Weshalb befindet sich das sicherste Zuhause für Verbrecher in der deutschen Justiz ?
Das Oberlandesgericht Stuttgart gibt auf solch eine Frage möglicherweise eine sehr genaue Antwort.
- NEUER INHALT FOLGT IN DEN NÄCHSTEN TAGEN -
VORAB:
- WIDERREDE AN DAS OBERLANDESGERICHT - S -
Wer sich über die Arbeitsqualität des Oberlandesgerichts Stuttgart ein Bild machen möchte, der kann auf dieser Seite und den bescheidenen Nebenseiten linkerhand etwas darüber erfahren, wie Richter im Oberlandesgericht Stuttgart durch Invorteilnahme Ihrer Ämter amtsmissbrauchende Kollegen schützen möchten. - Richter, die gegen Paragraphen des Strafgesetzbuchs verstoßen.
Dort ist zu entnehmen:
Nach meiner eigenen Erfahrung und der Erfahrung meines Rechtsanwalts besitzt das Oberlandesgericht Stuttgart eine hohe Verlässlichkeit, wenn es um den Schutz `amtsmissbrauchender Polizisten` geht. Somit ist die Arbeitsqualität des Oberlandesgerichts, in Sachen Vertuschen von Amtsmissbrauch, grundsätzlich eine sehr hohe. (Qualitätsurteil: 10 Punkte von 10 erreichbaren Punkten ********** - Bravo !)
..... - dies natürlich, wie immer, auf Kosten des Steuerzahlers. (siehe Text unterhalb der Abb.)

Nach dem unlauteren Justizschmutz (Prozess vom 22. Januar 20xx), den vorrangig Familienrichterin M. vom Amtsgericht Heilbronn zu verantworten hat, (siehe besonders die Seiten FAMILIENGERICHT HN - DER SCHMUTZ DER AMTSRICHTERIN M ! und SCHURKEN in der JUSTIZ HN ! ) sucht sich diese `Richterin` nun Unterstützung bei treuen Kollegen des Oberlandesgericht - Stuttgart.
Das OLG - Stuttgart antwortete mit einem Schreiben folgender Aufforderung an den Justiz- Geschädigten Hardy Kaiser:
In Sachen POM P.H. ./. Kaiser:
Sehr geehrter Herr Kaiser, - das obige Verfahren liegt nun dem Oberlandesgericht vor und wird hier unter folgendem Aktenzeichen geführt: 15 U F 1209/10.
Sie werden gebeten, numehr dieses Aktenzeichen bei allen Schreiben anzugeben.
xxxx, Justizsekretärin
Kommentar von Hardy Kaiser: " Wer blöd` ist, der hält sich an diese `diktatorische` Aufforderung. - Nach den bisherigen Erfahrungen Hardy Kaisers dient der vorgeschriebene Dienstweg der Justiz in erster Linie dazu, Akten und Fakten, als auch Indizien und Tatbestände zu manipulieren. Dies zu 98 %, wenn es um Amtsmissbrauch durch Justizbeamte geht."
Es ist davon auszugehen, dass `Ordnungselemente des Oberlandesgerichts - Stuttgart` deshalb auf den Namen `Hardy Kaiser` ein neues Aktenzeichen erstellt haben, damit künftige Strafanzeigen, die gegen amtsmisbrauchende Justizbeamte gerichtet werden, unter einem neuen Aktenzeichen gesammelt werden. - Dies zum Zweck, diese Strafanzeigen nächsthöheren (bundesweiten) Instanzen und der Öffentlichkeit vorzuenthalten.
Man kann dieses Aktenzeichen stellvertetend auch als Restmülleimer der Justiz, mit der Bezeichnung `Unangenehmes Objekt - Hardy Kaiser` bezeichnen.
Die Anonymität bestimmter Justizbeamter, die mit Geradlinigkeit so gut wie nichts am Hut haben, (sogenannte Justizverbrecher) wären durch diese besondere Art der `Aktenablage` ohne weiteres anonym und geschützt; ..........; - "Bitte nicht mit mir." - Hardy Kaiser.
Hardy Kaisers Antwort an das Oberlandesgericht:
Hardy Kaiser – xxxxeichweg x – 76xxx Karlsruhe
An das OLG – Olgastr. 2 – 70182 Stuttgart /// 07. Juni 2010 /// AZ.: 15 U F 1209/10
Für xxxx, Justizsekretärin und zuständige Staatsbeamte.
Danke für Ihr `ausführliches` und `informatives` Schreiben vom 25. Mai 20xx.
Es werden in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten mehrere Strafanzeigen gegen Justizbeamte der Staatsanwaltschaft HN und des Oberlandesgerichts Stuttgart eingehen.
Diese werde ich nicht Ihnen zukommen lassen.
Da ich nach drei Jahren, als Geschädigter einer amtsmissbrauchenden Justiz meine Erfahrungswerte besitze, werde ich die Anzeigen in erster Linie Justizbehörden außerhalb Baden- Württembergs zukommen lassen. – Hauptverantwortliche, Führungspersönlichkeiten wie Justizminister Goll sowie Medien in Baden Württemberg werden trotzdem über vorliegenden Sachverhalt regelmäßig informiert werden.
Wenn Sie die 700 zugrunde liegenden Seiten mit den unterschiedlichsten Aktenzeichen bereits eingesehen haben, werden Sie folgendes feststellen:
Das Oberlandesgericht Stuttgart hatte bereits die Möglichkeit, sich mit dem vielfältigen Amtsmissbrauch der Sachbearbeiterin im sozialen Nahbereich und Polizeiobermeisterin P.H. aus Heilbronn zu befassen.
Dies war dem Oberlandesgericht jedoch schlichtweg zu dumm.
Oder, musste der Steuerzahler erneut dafür herhalten, damit Amtsmissbrauch in der Justiz zum unzähligsten Male unter den Tisch gekehrt wird ?
Auch diese drei Richter Ihres Oberlandesgerichts, die versuchten, meinem Anwalt einen schwerwiegenden Vortragsmangel zu unterstellen und in einem zweiten Schreiben, innerhalb der 14- tägigen Widerspruchsfrist, - (ebenfalls durch meine Rechtsanwaltskanzlei zugestellt), arrogant erwiderten: „Sagen Sie ihrem Klienten, wir beschäftigen uns nicht mehr mit diesem Fall.“, werden mit Strafanzeigen konfrontiert werden.
Da ich in der `Rechts- und Juristenstadt` Karlsruhe genügend Anlaufpunkte diesbezüglich nutzen konnte, kann ich Ihnen versichern, dieser `schwerwiegende Vortragsmangel` existiert nicht ! Aber, wie sich belegen lässt: Richtern des OLG - Stuttgart fehlt es an Lesekompetenz und Leseverständnis. - Lerninhalte, die bereits in der ersten Klasse einer deutschen Grundschule trainiert werden. - Fragen nach dem allgemeinen Bildungsniveau sind bei manchen Fachidioten in der Justiz durchaus angebracht ! - Deutschland schafft sich ab !
Es ist selbstverständlich und es gehört zur Praxis einer unkontrollierten Deutschen Justiz, dass im Fall von Amtsmissbrauch kategorisch, mit mangelhaften und unbegründeten Einstellungsbescheiden Ihrerseits verfahren wird. – Schließlich möchten Justizbeamte mit betrügerischen und rechtswidrigen Verhalten auch weiterhin Garantie für Straffreiheit besitzen.
Auch diese ungenügenden Einstellungsversuche unter dem Vorwand `Mangel an öffentlichem Interesse` gehören zu IHRER Praxis, um sich mit Amtsmissbrauch aus den eigenen Reihen nicht beschäftigen zu müssen.
– Entschuldigen Sie, meine Erfahrungen sind belegbar !!!
Auch wenn sich eine unkontrollierte Justiz das Recht herausnimmt, in welchen Details sie manipulieren und mit welcher Zielrichtung sie schadhaftes Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit praktizieren darf, so ist es ein Unterschied, ob man durch Amtsmissbrauch nur xxxxxxxxx unterstützt oder zusätzlich noch für einen finanziellen Schaden gegenüber der Öffentlichkeit Verantwortung trägt; - so wie es zur Praxis eines ganz bestimmten Oberstaatsanwalt S. in Heilbronn gehört.
Das, was ich Ihnen gerade auf umständliche Weise versucht habe zu erklären, lässt sich auch in einfachen Worten meines ehemaligen Rechtsanwalts sagen. Mehrmals sagte mir dieser: „Auch wenn wir / Sie Recht haben, Herr Kaiser. Das bringt alles gar nichts. Die Staatsanwaltschaft HN und das Oberlandesgericht kennen einander sehr gut; - ein Staatsanwalt muss überhaupt Nichts."
Laut `Richterin` M., Polizeiobermeisterin P.H. und weiteren Justizbeamten mit denen ich zu tun habe, kann ich die Aussagen dieses Rechtsanwalts belegen. Diese Justizbeamten müssen sich noch nicht einmal an geltendes und schriftlich fixiertes Recht halten, da Sie/sie, von jeglicher unabhängigen Kontrollinstanz verschont, das `Recht` beugen dürfen und dabei stets vor Strafe verschont bleiben. Auch drei arrogante und gleichgültige Richter des OLGs machen da keine Ausnahme. – Kein Problem.
Ich kenne inzwischen die vielfältigen Methoden, wie rechtsbeugende Staatsbeamte ihr eigenes und arglistiges Handeln unter den Teppich kehren wollen. Man lernt im Leben niemals aus.
Eben: Ein volkswirtschaftlicher Schaden ! Ein weiterer, ehemaliger Staatsbeamter der Justiz Stuttgart bezeichnet seine Arbeitskollegen im Internet als Verbrecher. - Weshalb, ist Hardy Kaiser nun bewußt.
Ich werde mich hier nicht wiederholen. – SIE, Justizschaffende des Oberlandesgerichts, besitzen Lesekompetenz. - (sollte man meinen) - Und wie eine `Richterin` M., ein ganz bestimmter Oberstaatsanwalt und weitere Polizisten die mir aus anderen Fällen in Heilbronn bereits bekannt sind, besitzen SIE neben dem Anspruch auf Straffreiheit ebenfalls das `Recht`, zu manipulieren und sich rechtswidrig zu verhalten.
Vorschlag: Zeigen SIE doch einfach, dass SIE eine bessere Arbeitseinstellung an den Tag legen können, als Ihre amtsmissbrauchenden Kollegen aus der Justiz Heilbronn.
Dass ich Ihnen, Damen und Herren vom OLG, Vertrauen entgegenbringe, ist nach all dem, was geschehen ist, völlig unangebracht.
Es ist sicher `gewinnbringend` für Amtsrichterin M., dass möglicherweise Frau `Richterin` ebenfalls Vorteile durch Beziehungen zum OLG eines einvernehmlichen Interessenkreises nutzen kann.
Auch Frau `Richterin` M. wird vor dem Europäischen Gerichtshof thematisiert und angezeigt werden.
Als ich ihr während des schmutzigen Prozesses, den Richterin M. zu verantworten hat, sagte, dass ich bis zum Europäischen Gerichtshof gehen werde, grinste mich diese Person überheblich und dumm an und meinte in einem affektierten Unterton, der der Hässlichkeit ihres Gesichts entsprach: `Das dürfen sie gerne tun.`
Durch einen Oberstaatsanwalt, der dem Klientel einer Heilbronner Rotlichtanwältin nicht schaden wollte, - auch einem ehemaligen Staatsbeamten, der in Heilbronn als Zuhälter im Kreis albanischer Krimineller seinen Dienst vollführte, - bis er von der amtsmissbrauchenden Polizeiobermeisterin P.H. verständnisvoll gewarnt wurde, - (da diesem ebenfalls nicht geschadet sein sollte), - musste ich lernen, dass man mehrere Vergehen ein und derselben Person unter verschiedenen Aktenzeichen behandelt; - völlig getrennt, - ohne einen Gesamtzusammenhang erkennen zu wollen. - Immerhin, eine von der Justiz erbrachte Leistung ! – Nachgewiesener Weise ! - Netzverbindendes Denken am Arsch der Welt !
Also werden SIE sich auch die Mühe machen, sehr geehrte Richter des OLG`s, die Strafanzeigen gegen rechtswidrige Subjekte IHRER Gattung, von anderen Rechtsinstanzen Deutschlands zukommen zu lassen.
Die Schwere aller Vergehen einer einzigen Person ist laut Oberstaatsanwalt S. grundsätzlich außer Betracht zu lassen. – Und schließlich obliegt es der Willkür eines selbstgenügsamen Oberstaatsanwalts S. in HN, wann dieser Morddrohungen als selbstverständliches Kommunikationsmittel bewertet und einen geschäftsschädigenden Rufmord nicht als solchen anerkennt.
Selbstverständlich werde ich Ihr Aktenzeichen bei weiteren Schreiben nicht verwenden.
(Die Gründe, weshalb, sind somit genannt).
Dies betrifft (in der ersten Runde) die erneute Strafanzeige gegenüber POM P.H. und gegen die rechtsbeugende `Richterin` M., vom Familiengericht Heilbronn. – Genauso wenig, wie ich ausschließlich SIE, `sehr geehrtes` Oberlandesgericht, mit weiteren Rechtsschritten konfrontieren werde.
Zumal Ihnen im Fall Polizeiobermeisterin P.H./. Hardy Kaiser, bis auf dieses Schreiben kein weiteres mehr zukommen wird.
Hier, der Auszug eines privaten Briefes, den ich gestern an eine Freundin geschrieben hatte. – Eine gute Freundin, die vorliegende Problematik überaus genau kennt:
ZITAT:
"………. Es ist ziemlich offensichtlich: Wenn man aus ganz bestimmten Gründen nur eine Beamtenbeleidigung geleistet hat und in Folge dessen eine Anklage zwecks Gewalt und Nachstellung erhält, - und dies durch die Justiz höchstpersönlich, dann möchte man alles daran setzen, mich mit verbrecherischen Mitteln zu kriminalisieren.
Dies, um mir das Maul zu stopfen. Solange dieser Dreckschleuder einer verlogenen Justiz Heilbronn (inzwischen auch Stuttgarts) das nicht gelingt, - da sie bei mir niemals ein kriminelles Verhalten vorfinden wird, dürfen mir diese Verbrecher nicht den Mund verbieten. – Auch nicht in der Form, wie, worüber und an welcher Stelle ich mich momentan äußere. – Zudem existiert ein schriftlich fixiertes Recht, womit auch Wendehälse in der Justiz (sei es vom OLG Stuttgart oder der Justiz HN) – zumindest vor dem Europäischen Gerichtshof und über die UN - zu widerlegen sind.
Da die Verbrecher in der Justiz Heilbronn für Ihr straffälliges und rechtswidriges Verhalten innerhalb Deutschlands, nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wird noch eine Menge Gestank auf mich zukommen. – Das ist nicht weiter schlimm. - Man gewöhnt sich. Dass diese Justizkloake Energie, gute Laune oder meine private Lebensweise nicht gefährdet, hat sich seit zwei Jahren bestätigt. – Außerdem lernt man immer wieder dazu.
Meine einstige private Problematik mit den Albanern, als auch meine persönliche Problematik mit der Justiz sind nur Mittel zum Zweck. Und diese `Mittel` hatte ich mir nicht freiwillig ausgesucht. Zentral und bedeutend ist das, was ich auf dieser kurzen Seite `BASIS` anreiße.
Und in diese Richtung, gleichgültig in welcher Form, werde ich mein `Schreiben` zentral ausrichten. Das ist mit allem, was hier an Stoff aufzufinden ist, ein nimmer endendes Lebensthema:
AMTSMISSBRAUCH IN DER JUSTIZ DEUTSCHLAND - WIE IN HEILBRONN UND IN STUTTGART, SO AUCH IN STÄDTEN WEITERER BUNDESLÄNDER:
EIN ALLGEGENWÄRTIGES VERBRECHEN GEGENÜBER DEM STEUERZAHLER, DER AN EINE FREIHEITLICHE DEMOKRATIE IN DEUTSCHLAND GLAUBEN MÖCHTE.
Ein Thema, das sinnvoll ist, - Verantwortungsgefühl, sowie Engagement erfordert. ……… - und entgegen einer Menge unlauteren Dreck in der Deutschen Justiz steht."
Ich sage Ihnen Folgendes; Justizsekretärin xxxx und zuständige Staatsbeamte:
Dr. R. (Vorsitzender Richter am OLG) - F.R. (Richterin am OLG) - E. (Richter des OLG) - (allesamt bemüht in der Kleinkunst des unlauteren Rechtsverdrehens - wie seit 8. Juni 20xx belegt).
Ich hatte der JUSTIZ genügend Vertrauen entgegen gebracht. – Und, wie sich nachweisen lässt, in kultivierter Form. Dass dieses Entgegenbringen vollkommen unangebracht war, da ich weder privat mit Verbrechern verkehre und niemals beabsichtigt hatte, mich mit Verbrechern in der Deutschen Justiz auseinanderzusetzen, zeigen meine Erfahrungen und auch die, weiterer Geschädigter.
Und denken Sie wirklich, die gesamte Situation des Amtsmissbrauchs wird dadurch diskreter aus der Welt geschaffen, indem Staatsbeamte noch weiter manipulieren, lügen und betrügen, um ihr rechtswidriges Handeln auf vorsätzliche Weise zu kaschieren?
Kaiser , (nur einer, von zahlreichen Geschädigten durch die unkontrollierte Justiz in Deutschland).
Sämtliche von Hardy Kaiser erstellten Inhalte der gesamten Internetseite, sind vom Verfasser frei erfunden. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, Orten oder Personen, sind rein zufällig.