STRAFANZEIGEN GEGEN JUSTIZBEAMTE MIT STRAFFÄLLIGEM VERHALTEN FOLGEN.
Kursänderung:
Die hier vor Tagen vorgefundene Reihenfolge der Strafanzeigen wird so nicht stattfinden. Der Grund: Fünf bis sieben Richter des XII. Zivilsenats des BGH bedienen sich einer Lüge.
Sämtliche hier zuvor genannten Justizbeamten können sich trotzdem darauf verlassen, dass die Strafanzeigen noch erfolgen.
Da die Justiz im Bundesland Baden-Württemberg bis in das XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshof offensichtlich befangen ist, dürfen sich die hier erwähnten Justizbeamten überraschen lassen, über welche(n) Weg(e) diese Strafanzeigen eingereicht werden. - Auch Öffentlichkeitsarbeit wird nicht vernachlässigt.
Wir befinden uns in der Deutschen Justiz. - Kennen hier Erscheinungsformen `grenzenlosen Drecks` keinerlei Grenzen ? Offensichtlich bietet die Justiz die sichersten Aufenthaltsorte für Verbrecher.
Paragraphen, gegen Staatsbeamte mit gesetzeswidrigem Verhalten sind in den deutschen Gesetzesbüchern vorhanden.
Die vorgesehenen Strafregelungsmaßnahmen für Staatsbeamte, die ihr Amt missbrauchen belaufen sich oftmals auf ein halbes bis fünf oder zehn Jahre Haft.
Jedoch: Diese werden konsequenter Weise nicht angewandt. - Die Justiz in Deutschland besitzt das Recht, ohne unabhängige Instanz Rechenschaft schuldig zu sein gegen sich selbst zu ermitteln und Gesetzesbrecher aus den eigenen Reihen zu schützen.
Unvoreingenommen wie ich bin, hatte ich mir vom Bundesgerichtshof eine objektive und sachliche Abhandlung vorliegender Umstände des Amtsmissbrauchs in der Justiz erhofft.
Stattdessen leisteten 5 bis 7 Richter des XII. Zivilsenats im Bundesgerichtshof eine Lüge (keine Falschaussage), um vorliegenden Amtsmissbrauch zur Einstellung zu bringen. - Um somit, Justizverbrechern für gesetzeswidriges Verhalten weiterhin `freie Fahrt` zu signalisieren. Klaus Tolksdorf, der `Präsident` des Bundesgerichtshofs weiß darüber Bescheid und schützt diese Gesetzesbrecher / Verbrecher des XII. Zivilsenat im BGH.
Hierfür verantwortliche Richter sind: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Klaus Tolksdorf wird am xx. xxxxxxx 2010 über den vielfältigen Amtsmissbrauch informiert. Nach Aussage des rechtsbeugenden Richter Dr. M. vom Oberlandesgericht Stuttgart liegen dem BGH sämtliche Akteninhalte vor.
Auch wenn sich niemand für vorliegenden Umstand verantwortlich fühlen sollte, - Justizverbrecher selbstverständlich schon gar nicht, dann gehe ich davon aus, xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx, für das, was in der Justiz Baden Württembergs und in der höchsten gerichtlichen Instanz Deutschlands, dem Bundesgerichtshof, vonstatten geht.
Sollte sich keine Arbeitsmoral mit geradlinigem Verhalten einstellen, so folgen auch hier weitere Rechtsschritte und Aufklärungsarbeit.
Strafanzeigen über den Europäischen Rechtsweg und Auflärungsarbeit in anderen Ländern Europas, welche Art von Amtsmissbrauch auch durch den BGH begünstigt wird, erfolgt.
Die Justiz hat sich ihr eigenes Vokabular geschaffen, um straffälliges Verhalten von Justizbeamten nicht als Straftatsbestand erscheinen zu lassen. - In solch einem Fall spricht die Justiz gerne von "Dienstaufsichtsbeschwerden". - Dienstaufsichtsbeschwerden, die nach wenigen, an die Öffentlichkeit gebrachten Statistiken, zu 98% eingestellt werden.
Der Begriff Dienstaufsichtsbeschwerde ist ein Schlag ins Gesicht des Deutschen Staatsbürgers, der sich bei der Justiz Hilfe suchen möchte. - Denn diejenigen Staatsdiener, die mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde konfrontiert werden, sind wegen straffälligem und gesetzeswidrigem Verhalten angezeigt worden !
Weshalb also für Straftäter in der Deutschen Justiz ein gesondertes Vokabular verwenden als für andere Verbrecher. Jeder Gesetzesbrecher schadet der Allgemeinheit - ob er außer- oder innerhalb der Justiz seinen kriminellen Ausübungsort gefunden hat.
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