Folgender Text ist nicht auf meinem Mist gewachsen - Drohungen und Einschüchterungen habe ich bereits einige erhalten - ob ich diese E-Mail als Drohung oder Einschüchterung wahrnehmen soll, - darüber bin ich mir noch nicht im Klaren.
Auf jeden Fall wird mir hiermit durch einen weiteren Staatsbürger bestätigt, was für schmutzige Handlungsweisen man einer verkommenen Justiz Heilbronn zutraut.
Auch über solche Details muss das Bundesjustizministerium Berlin und Vereinigungen wie amnesty und human rights watch informiert werden.
Sollte vorliegende Problematik tatsächlich so weit eskalieren, besteht die Möglichkeit diese Internetseite über einen ausländischen Server ins `world wide web` zu stellen. Selbstverständlich ohne Namensauslassungen. - Und zwar in allen bisher hier erwähnten Fällen und weiteren Fällen anderer Justizgeschädigter, mit denen ich bisher Kontakt habe.
Auszug aus der E-Mail:
"..... daneben, oder parallel hierzu gibt es ja noch das ZfP Weinsberg, in das immer öfters "querulatorische Personen" zwangsweise abgeholt und dann eingeliefert werden, dort mit Psychopharmaka zwangsweise vergewaltigt behandelt, ruhig gestellt werden, und nach bis zu 2 x 6 Wochen Zwangsaufenthalt als " geheilt" entlassen werden, öfters mit deutlichen Empfehlungen, " sich zukünftig niemals mehr mit der Polizei oder der Justiz im Landkreis Heilbronn auf allzu heftige Diskussionen, Beschwerden, Vorwürfe des Amtsmissbrauchs, der Körperverletzung im Amt, etc., einzulassen - da man sonst Mittel und Wege finden würde, für eine dauerhafte, lebenslange Zwangsunterbringung in der ZfP Psychiatrie, Geschlossene Abteilung, des Querulanten sorgen zu können.
Sind Sie sich dieser Gefahr bewußt ? ....."
Antwort Hardy Kaiser:
Sehr geehrter Herr xxxxxxx,
dass unserer Justiz betrügerische Mittel zur Verfügung stehen, um kriminell zu handeln, ist mir durchaus bekannt. - Namen im Zusammenhang von Beleidigungen werden nicht genannt. Vorwürfe schon. - Diese können vor öffentlichem Gericht ohne weiteres geklärt werden.
Ob die frei erfundenen Geschichten Wirklichkeitsgehalt besitzen, überlasse ich dem Leser. - Sollten sich rechtswidrig agierende
Staatsbeamte in der Beschreibung dieser Homepage wiederfinden, ..... - auch das überlasse ich den jeweiligen Staatsbeamten, die sich hier angesprochen fühlen weil sie gegen das Gesetz verstoßen.
Der Begriff `Querulant` lässt sich schlecht mit dem Verfasser dieser homepage in Einklang bringen. Es könnte ja auch sein, dass neben dem, was auf dieser Internetseite veröffentlicht wurde, weitere etwa 900 Aktenseiten zu Grunde liegen, die eindeutig nachweisen, dass der Verfasser (friedlich und geduldig - über Jahre hinweg) den üblichen Rechtsweg durchschritten hat und alles, was daraufhin in Sachen Amtsmissbrauch und Manipulationen durch beteiligte Staatsbeamte durchgeführt wurde. - Und nicht etwa durch den Verfasser, der widerum naiv und dumm genug war, einer korrupten Justiz über 2-3 Jahre hinweg zu vertrauen.
Da der Verfasser möglicherweise nicht nur eigene Erfahrungswerte, sondern auch Kontakte zu weiteren Geschädigten hat, kann dieser auch erklären, wo und durch wen der finanzelle Schaden am deutschen Staat erbracht wird. (((((Diese Anmerkung bezüglich Ihres E-Mail-Titels `xxxxxxx-xxxxxxxx@t-online.de [mailto:`xxxxxxx-xxxxxxxxx@t-online.de] `)))))
Und es könnte ja auch sein, dass die oftmals ausgesparten Stellen in Sachen xxxxxxxx - xxxxxxx und xxxxxxxxx xxxxxxxx auch auf mehr, als nur auf xxxxxxxxxxxxxx hinweisen;.....
Gehen Sie also davon aus, dass dem Verfasser der Homepage nicht langweilig ist; - er durchaus andere Ziele im Leben verfolgt und selber sehr froh sein wird, wenn diese Homepage `irgendwann` nicht mehr relevant sein wird.
Und natürlich muss der Verfasser dieser Internetseite mit jeder Rechtswidrigkeit durch Justizbeamte rechnen. - Sehr wahrscheinlich wird er das, da der Justizgeschädigte durch die schmutzige Lüge über das Familiengericht Heilbronn (Gewalt und Nachstellung) weiß, dass er es mit Staatsbeamten zu tun hat, die ein kriminelles Potential in sich tragen und denen die Gesetzgebung überhaupt nichts wert ist, solange diese immer wieder einen neuen Weg finden, um Amtsmissbrauch zu kaschieren.
Deshalb ist momentan der Kontakt zu amnesty für mich am wichtigsten.
Aber, toll wäre es, wenn Sie sich vorstellen würden; - vielleicht sich näher
beschreiben würden, - damit ich weiß, wen ich hier als Gesprächspartner vor mir habe. - Schließlich könnte mir der Kontakt zu Ihnen auch weiterhelfen.
Ihre Bedenken und das Vertrauen in das, wozu eine unkontrollierte deutsche, - zuweilen auch verbrecherische Justiz fähig ist, teile ich mit Ihnen. Weinsberg und der Begriff `zwangsweise vergewaltigt` gefällt mir da sehr gut. - Sie wissen offensichtlich, wozu eine verkommene Justiz in Deutschland fähig ist. - Woher wissen Sie so gut Bescheid ???
Aber gehen Sie bitte nicht davon aus, dass der Verfasser daraufhin ausgerichtet ist, `sich in diesem Leben stilllegen zu lassen`.
Und es ist richtig was Sie sagen:
Natürlich (im Falle, dass die hier frei erfundenen Geschichten der Wahrheit entsprächen) gibt es nur die Möglichkeit Verfassungsbeschwerde einzulegen und den Europäischen Gerichtsweg zu gehen, um auf das aufmerksam zu machen, was unter BASIS auf dieser homepage kurz angerissen wird.
Ich würde mich also freuen, direkt von Ihnen zu hören. / Schließlich gibt es keinen Grund, jedem Kontakt über diese E-Mail Box `blind` zu vertrauen.
Mit freundlichen Grüßen, Hardy Kaiser. (0170-3041505)
Bisher hat Hardy Kaiser noch keinerlei Antwort auf dieses Schreiben erhalten ................. - immer noch nicht ........
Sämtliche von Hardy Kaiser erstellten Inhalte der gesamten Internetseite, sind vom Verfasser frei erfunden. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, Orten oder Personen, sind rein zufällig.