"DRECK BEGÜNSTIGT DRECK !"

Weshalb sich besonders die Heilbronner Justiz mit dieser Redewendung auseinandersetzen sollte, erfahren Sie auf diesen Seiten.

Jedoch, - Justizbeamte, die in vorliegenden Fällen beteiligt sind, müssen sich nicht alleine fühlen: Fehlerhaftes und bewusst nachlässiges Handeln in der Deutschen Justiz stellt ein bundesweites Problem dar. (siehe Fachliteratur)

Vor allen Dingen, wenn Staatsbeamte vorrangig damit beschäftigt sind, selbst verschuldete Fehler unter den Teppich zu kehren und durch wohlweisliches Verletzen des Legalitätsprinzips zu glänzen.

Folgende Nachricht möchte ich an dieser Stelle Herrn Oberstaatsanwalt S. von der Staatsanwaltschaft HN übermitteln:

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt S. !

Da Sie meinen Anwalt G., aus Beilstein,  während der letzten Akteneinsicht, damit beauftragten, die Akten nicht an Dritte, - also nicht MIR auszuhändigen:

Ich kann Ihnen versichern, dass ich sämtliche Briefwechsel mit Ihrer Justiz und alle Akteninhalte, bis zum Datum der zuletzt geforderten Akteneinsicht, in kopierter Form besitze. Selbstverständlich reicht das, um meine Aussagen auf dieser Internetseite zu bestätigen.

Während unseres Telefonats äußerten Sie vorwurfsvoll: "Herr Kaiser, sie kritisieren die Justiz!" ; (gefolgt von einer bedeutungsschwangeren Pause).

Entschuldigen Sie, Herr Oberstaatsanwalt S. ! Handelt die Justiz derart unfehlbar, dass sie das Recht besitzt, von geschädigten Staatsbürgern und objektiv denkenden Journalisten nicht kritisiert zu werden ?

Wie steht es mit Ihrer eigenen Arbeitsweise ?

Worin sehen Sie den Unterschied zwischen einer Diktatur; - einer Scheindemokratie und einer freiheitlichen Demokratie ?

Dies sind nur drei von vielen Fragen, über die SIE und ihr Amtskollege Staatsanwalt B. einmal nachdenken sollten.

Weiterhin einen wunderschönen Tag,

- Hardy Kaiser.

Erklärung zur Seite mit Heilbronner Inhalt und den `Leistungen` eines merkwürdigen Staatsanwalts:

Während drei Monate, in denen ich Stalking, Morddrohungen über das Telefon, sowie auf offener Straße Heilbronns und Stuttgart erduldet hatte, verfasste ich mehrere Briefe an meine ehemalige Partnerin und dem kriminellen Kreis, der hinter ihr steht.                                                                                                                                             

Sämtliche Briefe, mit weiteren 13 Seiten Indizien, übergab ich der Kripo; bzw. der  Stadtpolizei HN. Dies, als ich Strafanzeige gegen zwei Zuhälter und unbekannte "Mitbürger" ausländischer Herkunft erstatten musste.

Diese privaten Briefe sprechen eine  harte, unverblümte Sprache. Einer dieser Briefe enthält eine Drohung, die heute und in Zukunft relevant sein wird. Der unumwunden harte Schreibstil brachte einen Staatsanwalt (B.) Heilbronns gegenüber meinem Rechtsanwalt zu folgender Äußerung : "Der Kaiser wirft mit Dreck".

Schließlich musste ich diesen Staatsanwalt an seinen Berufsauftrag erinnern. Ich erklärte ihm, wenn er  auch öfters mit solch Dreck-behafteten Menschen wie mir zu tun hat, es nicht zu seinen beruflichen  Aufgaben gehört, den Dreck auf Heilbronner Straßen durch bewusste Unterlassung und wissentlicher Verschleppung zu fördern.

Zu den weiteren beruflichen Leistungen dieses Staatsanwalts gehörte auch das einjährige Verschwinden- Lassen einer ganz bestimmten Anzeige mit unabhängigen Zeugen. ( im Strafgesetzbuch spricht man von `Unterdrückung von Urkunden - `Akten` / `Anzeigen`) - Wenn auch einiges dafür spricht: den Aspekt `Strafvereitelung im Amt` werde ich an dieser Stelle (noch) nicht ausführen.

Zudem dürfte dieser selbstgenügsame Staatsanwalt mitverantwortlich dafür sein,  dass die 13 Seiten Indizien, mit Nennung weiterer Personen, ohne irgendwelche Ermittlungsarbeit geleistet zu haben, der `kriminellen` Gegenseite überreicht wurden.

Ebenfalls versuchte dieser Staatsanwalt eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauchs in mehreren Punkten, gegen eine vorsätzlich- handelnde `Kollegin`, (einer zweifelhaften `Ermittlungsbeamtin` P.H.) unbegründet einzustellen.  

Bezüglich dieses Umstands, wurde ich in den letzten Monaten öfters mit dem veralteten Satz: `Eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus`, konfrontiert. Dieser Spruch ist gegenüber Staatsbeamten, mit denen ich es zu tun habe, unangebracht.  Handelt es sich bei Krähen doch um Vögel mit größter Intelligenz, einer beachtlichen Merkleistung und der Fähigkeit, sich in andere Lebewesen hineinzuversetzen. Alle drei Eigenschaften sind für `Ermittlungsarbeit` enorm wichtig. Sämtliche dieser Eigenschaften habe ich bei den beteiligten Staatsbeamten in Heilbronn nicht antreffen können. Auch netzverbindendes Denken scheint für diese Beamten ein Fremdwort zu sein. 

Mag sein, dass diese Amtsträger erkannt haben, sie erhalten ihre fürstliche Besoldung auch dann, wenn sie keinerlei Leistung an den Tag legen. - Liegt hier eine grundlegende, chronische Leistungsfunktionsstörung von Staatsbeamten vor, deren Arbeitsweise keinerlei Kontrolle unterliegt?

Welch`  Privileg, einer unabhängigen Instanz gegenüber keine Rechenschaft ablegen zu müssen. In der freien Wirtschaft hätte sich die vorliegende Angelegenheit von selbst geregelt. Anstatt den Vogel  `Krähe` zu missbrauchen, ist es sinnvoller, die vorliegende Situation mit dem Fachbegriff jenes gleichgültigen Staatsanwalts zu beschreiben: "Dreck".

Somit bitte ich den Leser auf dieser Homepage um Nachsicht. Manche Ausdrucksweisen, die zur vorliegenden Situation zweifellos am Besten passen, besitzen Bukowski- Dimension.  Nicht ich habe diese niveaulose Situation begründet, sondern andere Personen, die sich der Scheinheiligkeit bedienen !

Die `Heilbronner Problematik`, die dazu führte, diese Internetseite zu erstellen, wird dargestellt durch ...

`Private Gründe` und (Original) Privaten Schriftwechsel; (`Private Gründe` beschreibt die Basis der vorhandenen Problematik, die zu Amtsmissbrauch führte).

(Original) Schriftwechsel mit der, meiner Erfahrung nach, vorsätzlich -`blinden` und `gleichgültigen` Justiz Heilbronns.

(Original) Schriftwechsel mit weiteren Gerichten.

Interessierte der "Heilbronner-Seiten", die mich aus meiner Heilbronner Zeit her kennen, können anhand verschiedenster Briefe den tatsächlichen Sachverhalt dieser Vorgänge, samt schmutziger Details, erfahren.

Dasselbe gilt für diejenigen, welche mit Intrigen über meine Person durch den hier beschriebenen Albanerkreis konfrontiert wurden. (Vergewaltigungsvorwürfe bezüglich der albanischen Prostituierten Lydia D. und Missbrauchvorwürfe gegenüber meiner Tochter Mara-Natascha).

`PRIVATE GRÜNDE` beschreibt also die Grundlage der vorhandenen Problematik. Die restlichen Briefe können vom Leser willkürlich ausgesucht werden.  Sie unterliegen keiner chronologischen Reihenfolge.

TIPP: Sich Zeit lassen beim Lesen. / Nicht alles am Stück lesen wollen. / Besser, immer wieder, - im Laufe eines Monats, den ein oder anderen Brief öffnen und in Ruhe lesen.

Stück für Stück - Brief für Brief - ..... - und der `Kreis schließt sich`.

Die `Heilbronner Seiten` werden möglicherweise, ab Herbst 2011, auf dieser Homepage nicht mehr dominieren.

Sämtliche von Hardy Kaiser erstellten Inhalte der gesamten Internetseite, sind vom Verfasser frei erfunden. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, Orten oder Personen, sind rein zufällig.