DIE POLIZEI - IHR EIGENER `FREUND UND HELFER` - IMMER DANN, WENN ES UM AMTSMISSBRAUCH GEHT.

Brauchen Sie Ratschläge von Polizisten, die gerne `Blutrausch` leben, so finden Sie (nach größter Wahrscheinlichkeit) im Drogendezernat der Bahnhofsstraße und in der Polizeistation J.F.-Kennedystraße kompetente Gesprächspartner.

Polizisten, die gerne Akten manipulieren und für verlogene, nicht der Wahrheit entsprechende Polizeiberichte in der öffentlichen Presse verantwortlich sind, finden Sie in der J.F.-Kennedystraße und in der Polizeistation - Stadtmitte.

Nur über die Karlstraße ist mir bisher noch nichts derartiges bekannt.

Über das Unterdrücken von Strafanzeigen gegen Staatsbeamte - ..... - durch Staatsbeamte.

Hier finden Sie Tipps, was bei Amtsmissbrauch durch die Polizei unternommen werden kann:

Die Schilderung vorliegenden Missgriffs durch die  Polizei Heilbronn:

((( ZWISCHENBEMERKUNG:  In absehbarer Zeit wird hier der nicht-wahrheitsgetreue Polizeibericht dieses Vorfalls veröffentlicht werden. Dieser erschien in einer Heilbronner Wochenzeitung. - Er stammt von der Polizei Heilbronn. - Demgegenüber gestellt, wird die tatsächliche Realitätsbeschreibung des Vorfalls. - Zeugen-unterstützt. )))

Korrektur: Siehe Link - http://www.schutzvoramtsmissbrauch.de/18.html 

Fazit: Wir besitzen in Deutschland eine nahezu amtsmissbrauchsfreie Polizei, da Presseberichte über die "großartige" Polizei zum größten Teil von der Polizei selbst erstellt werden.

Wer wissen möchte, was aber tatsächlich in den Kreisen der Berufsgruppe "Polizei" geschehen kann (und darf), der sollte den aktuellen Bericht von AMNESTY-INTERNATIONAL lesen:

MANGELNDE AUFKLÄRUNG VON MUTMASSLICHEN MISSHANDLUNGEN

DURCH DIE POLIZEI IN DEUTSCHLAND.

Weitere Vorfälle dieser Art werden ebenfalls hier veröffentlicht.

Vorname : xxxxxxxxxx - Name : xxxxxxxx - E-Mail : xxxxxxxxxx

Kommentar : `Hallo!!! Wir hatten letzten xxxtag eine unglaubliche Begnung mit der Polizei Heilbronn !!! Wir, das sind mein Mann (xxxxx. Staatsbürger), mein Bruder und ich besuchten den Heilbronner xxxxx . Alles war in Ordnug, bis zu folgendem Zeitpunkt........ Wir bestellten zwischen 24 und 1 Uhr noch Getränke und bekamen diese auch ohne Probleme. Keine 5 min später wurden wir von der Aufsicht aufgefordert den Saal zu verlassen. Wir sagten, dass wir gerade erst bestellt haben und gerne noch in Ruhe austrinken würden. Nochmals 5 min später wurden wir unter Anwendung von Gewalt nach draussen befördert. ........ Nach verbalen Provokationen der Polizei kam es dann zu handgreiflichen Auseinandersetzungen. ........... Zuerst haben sie meinen Bruder auf die Straße geschmissen und Handschellen angelegt. .......... Als dies mein Mann sah, versuchte er meinen Bruder zu helfen. .......... Daraufhin ging die Polzei auf meinen Mann mit brutaler Gewalt los, dazu die Worte: "Dieses Scheiß Pack muß hier raus ." (xxxxx. Staatsbürger !!!!)
Er wurde getreten und äußerst brutal behandelt. Einer der Polizisten sagte zu ihm in der Muttersprache meines Mannes: "Ich ficke Deine Mutter. ......"
Ich hatte dann natürlich Angst um die Beiden und wollte helfen, worauf die Polizisten zu dritt auf mich los sind. Einer hat mich an den Haaren gezogen, ein anderer hat mir die Beine wegezogen und der dritte setzte sich auf mich ! Anschließend wurden wir mit auf das Präsidium mitgenommen und dort ging das Theater weiter.

Rechte hatten wir keine, wir wurden behandelt wie der letzte Dreck.

Dies ist nur eine kurze Schilderung. Wir waren heute beim Anwalt und müssen jetzt schauen was wir gegen solche "Menschen" machen können. Wir werden nichts unversucht lassen, natürlich nur auf legalem Wege.
>
> Mit freundl. Grüßen, xxxxxxxxxxx.

ANTWORT / HARDY KAISER:

Was Sie und Ihre Familie mit der Heilbronner Polizei erlebt haben, ist mir durchaus bekannt. Es scheint, als ob eine Vielzahl von Beamten der Heilbronner Polizei auf Menschenrechte einen feuchten Kehricht geben. Was die Anwendung von Gewalt angeht, kann ich von einem weiteren Heilbronner Fall mit schwerer Körperverletzung erzählen; - einen anderen, bei dem Aussageerpressung ausgeübt wurde; .... – auch vielfältigen Amtsmissbrauch, der von Polizisten über Akten geleistet wurde.

Da Sie sagen, xxxxxxscher Herkunft und dass Sie von diesen Beamten auch rassistisch angegangen wurden: Viele ausländische Mitbürger in Heilbronn besitzen mehr soziales Verantwortungsbewusstsein, als diese rechtswidrig-handelnden Polizisten, (oftmals deutscher Abstammung), die bei der Heilbronner Polizei ihr Amt missbrauchen. – Aber, nicht nur dort. Aufgrund vorgegebener Strukturen in der Deutschen Justiz, können Polizisten und  Amtspersonen sich leisten, rechtswidrig zu handeln. (siehe amnesty-Deutschland).

Sie sagen, Sie haben inzwischen einen Anwalt kontaktiert. – Sollte Ihnen dieser Anwalt wirklich weiterhelfen, sollte es mich wundern.

(((Ein Fall ist mir bekannt, indem ein Anwalt aus Heilbronn seinem hilfesuchenden Klienten angeraten hatte, sofort Anzeige gegen Heilbronner Polizisten zu erstatten. – Als es zum zweiten und dritten Beratungsgespräch bei diesem Anwalt gekommen war, änderte der Rechtsanwalt schlagartig seine Meinung. – Er riet seinem Klienten sogar an, es sei besser eine 6-monatige Bewährungsstrafe zu akzeptieren (für etwas, was sein Klient niemals getan hatte!), als Strafanzeige gegen die Polizei Heilbronn zu erstatten.)))

Ihr Rechtsanwalt möchte natürlich Geld verdienen. - Sie und ihre Familie kommen als Hilfesuchende in seine Kanzlei.

Sein Geld wird ihr Rechtsanwalt über ein Beratungshonorar erhalten, das er mit Ihnen vereinbart. Er wird Sie also `beraten`. Ihr Rechtsanwalt wird sich für jedes Beratungsgespräch bezahlen lassen. – Da Sie aber mit einer Thematik zu ihm kommen, die sich

a.) gegen die Justiz richtet und sich

b.) im Strafrechtsbereich bewegt (keine Versicherung übernimmt Ihre Kosten)

wird Sie ihr Rechtsanwalt solange beraten, bis Sie nicht mehr bezahlen können; - oder bis ihm die mögliche Auseinandersetzung mit der Polizei und der Justiz HN zu riskant wird.

Einen Rechtsanwalt zu finden, der für Sie Farbe bekennt, - auch wenn Sie noch so sehr im Recht sind, - ist schwierig.

Denn, sollten Sie diese Polizisten anzeigen, wird als nächstes ein (Ober-) Staatsanwalt Heilbronns darauf drängen, dass der Fall nicht behandelt wird. – Da gibt es vielfältige Methoden.

Eventuell wird sich dieser Rechtsanwalt auch mit dem verantwortlichen (Ober-) Staatsanwalt besprechen und ihm klar machen, dass er den Fall gegen die Polizeibeamten Heilbronns nicht vor Gericht zulassen möchte.

Sollte Ihr Rechtsanwalt Ihr Recht jedoch konsequent verteidigen wollen, dann wird er im nächsten Schritt gegen Einstellungsbescheide der Staatsanwaltschaft Heilbronn anschreiben müssen. Voraussichtlich wird Ihr Rechtsanwalt das nicht tun (wollen).

Der Grund: (auch, wenn Sie noch sehr im Recht sind)

Ihr Rechtsanwalt möchte in der Staatsanwaltschaft HN auch während der nächsten Jahre willkommen sein. Da er noch in weiteren Fällen auf deren Gunst angewiesen sein wird.

Folgende drei Sätze von mir dürfen Sie ernst nehmen:

Drucken Sie dieses Schreiben aus und überreichen Sie es Ihrem Anwalt.

Drucken Sie dieses Schreiben aus und lassen Sie es denjenigen Polizisten zukommen, die offensichtlich in der Ausübung Ihres Amtes zu weit gegangen sind und im Verdacht stehen, auf Menschenrechte zu scheißen.

Wenn Sie Angst haben, persönlich zur Polizeistation zu gehen, dann schicken Sie dieses Schreiben per Einwurfeinschreiben an die Stadtpolizei HN / Cäcilienstraße. 

Sollte ich mich im Charakter Ihres Anwaltes getäuscht haben und Ihnen dieser dennoch weiterhelfen, eine strafrechtliche Anzeige (Dienstaufsichtsbeschwerde) umzusetzen, dann haben Sie etwas fast unmögliches im Heilbronner Landkreis erreicht: Sie haben einen Anwalt gefunden, der bereit ist, Ihr Recht gegen die Justiz Heilbronn durchsetzen zu wollen.

TIPP:  - Auf jeden Fall unternehmen Sie folgendes:

Erstatten Sie Anzeige gegen diese Polizisten. – Sie brauchen nichts zu befürchten. – Die Anzeigen werden auf jeden Fall nicht verfolgt. – Die Anzeigen werden eingestellt. – Gleichgültig welchen Schaden Sie erlitten haben.

Strafanzeigen gegen Justizbeamte werden zu 98% eingestellt. – Denn die Justiz ermittelt nicht gegen sich selbst, auch wenn es um extrem straffälliges Verhalten durch Staatsbeamte in der Justiz geht.

Aber, - erstellen Sie diese Anzeige auf jeden Fall !

Sollte Ihnen Ihr Anwalt  bei der Erstellung der Strafanzeige nicht helfen, dann kontaktieren Sie mich!

Ich werde die Anzeige mit Ihnen und Ihrer Familie aufsetzen und dafür sorgen, dass Sie eingereicht wird.

Nach Einreichdatum der Strafanzeige warten Sie drei Monate. Dann lassen Sie sich (notfalls über einen Anwalt) Akteneinsicht gewähren. Sie haben ein Recht darauft, Kopien dieser Akteneinsicht zu erhalten.

In der Regel werden Sie in diesen Akten einen verlogenen Polizeibericht vorfinden.

Denn, wie gesagt: die Polizei ermittelt nicht gerne gegen sich selbst.
Andererseits muss die Polizei so tun, als ob sie rechtens ermittelt. – Also werden Sie diesen Polizeibericht vorfinden, der nicht der Wahrheit entsprechen wird.

Erstatten Sie keine Anzeige, dann haben Sie nichts in der Hand. – Und denken Sie daran, dass diese "Staatsbeamten", das an Ihnen ausgeübte, menschenrechtsverletzende Verhalten, mit hoher Wahrscheinlichkeit, auch gegenüber anderen Bürgern Heilbronns ausüben werden. 

Sobald Ihre Strafanzeige eingereicht wird, liegt ab diesem Moment etwas konkretes gegen diese Staatsbeamten  vor.

Entweder verändern diese `Polizisten` nach Erstattung Ihrer Anzeige Ihr Verhalten. – Wenn nicht, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Polizisten mit der nächsten Strafanzeige konfrontiert werden.  

Also, erstatten Sie Anzeige / notfalls mit meiner Mithilfe.

UND DAS WICHTIGSTE: Sollten Sie Anzeige erstatten, garantiere ich Ihnen ab September 2011 bis Mai 2012 für Veröffenttlichung Ihres Falls.

Ich denke auch, es sollte einen Unterschied geben, zwischen einem Haufen Rechtsradikaler und einer Polizeieinheit, die im Dienste des Deutschen Staatsbürgers Dienst verrichtet.

Hardy Kaiser.   

Antwort:

Sehr geehrter Herr Kaiser !
Zuerst möchte ich mich einmal für Ihre ausführliche und sehr hilfreiche Antwort bedanken ! Ich habe Ihre Mail sofort an meinen Anwalt weitergeleitet und warte auf Antwort. Ich, bzw. wir, mein Mann und mein Bruder werden dies nicht ungestraft lassen. Wir leiden momentan noch alle sehr unter dem Geschehenen, ich kann in der Nacht nicht schlafen, - wenn ich die Sirene der Polizei höre werde ich nervös, einfach ein Alptraum. Sollten wir über unsere Anwälte nicht weiterkommen, würde ich gerne Ihre Hilfe in Anspruch nehmen.

Ich weiß nicht wo Sie wohnen, sollten Sie das xxxxx von Heilbronn erhalten, dann können Sie heute den Polizeibericht lesen, alles gelogen. Mir wurde unterstellt 2,0 Promille gehabt zu haben, - wir waren direkt danach im Krankenhaus und diesem Bericht ist zu entnehmen das wir keinerlei Anzeigen von Drogen jeglicher Art hatten. Es wird geschrieben, ich hätte getreten, - xxxxxxxxxxxx, xxxxxxxxxxx xxxxx nachdem mir die Haare fast ausgerissen wurden und nach meinem Mann mit Füßen getreten wurde.

Wie gesagt alles ganz schrecklich !
Mit freundlichen Grüßen 
xxxxxxxxxxxxxx 
 

ANTWORT / HARDY KAISER:

Das xxxx habe ich mir zurücklegen lassen. Ich bin derzeit etwa einmal in der Woche in Heilbronn. - Vorsicht, bei der xxxxxxxxxx in ihrer Strafanzeige. Und, - wichtig ist, dass sie alles minutiös und detailliert beschreiben.

Wie gesagt, können wir uns gerne treffen, um die Strafanzeige/Dienstaufsichtsbeschwerde aufzusetzen. Ich habe da inzwischen Übung. Wenn wir Ihre Anzeige weitergeleitet haben, sollten wir  den amnesty - Verantwortlichen im Kreis Heilbronn kontaktieren. - Mit diesem werde ich mich auch wegen anderer rechtswidriger Vergehen  der Heilbronner Polizei zusammensetzen.

In der Bahnhofs-Buchhandlung finden Sie die aktuelle Ausgabe der `amnesty`- Zeitschrift. - Der Titel-Bericht: POLIZEIGEWALT IN DEUTSCHLAND. Näheres darüber finden Sie auch auf meiner Internetseite unter POLIZEI  ALS TÄTER ! Den vollständigen Bericht über Narrenfreiheit, die gewalttätige Polizisten in der Deutschen Justiz genießen, finden Sie als Download auf der amnesty- Seite ("Mehr Verantwortung bei der Polizei /// Kampagnenseite") - unter dem Titel:

Täter unbekannt. - Mangelnde Aufklärung von mutmaßlichen Misshandlungen durch die Polizei in Deutschland.

Sämtliche von Hardy Kaiser erstellten Inhalte der gesamten Internetseite, sind vom Verfasser frei erfunden. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, Orten oder Personen, sind rein zufällig.