BRIEFE AN DAS GESUNDHEITSAMT HEILBRONN
Positive Erfahrungen mit dem Gesundheitsamt Heilbronn und negative Erfahrungen mit einer zweifelhaften `Ermittlungsbeamtin`, P.H. die durch Inkompetenz und Amtsmissbrauch auffällt.
Es gab mehrere Einschüchterungen und Morddrohungen; - (auf offener Straße und telefonisch); - den Versuch tätlich zu werden, eine Autoverfolgungsjagd durch die Heilbronner Fußgängerzone bis zur Polizeistation der J.F. Kennedy - Straße; ...... usw.;
Zu verschiedenen dieser Vorfälle, konnte ich absolut `unabhängige Zeugen` benennen. Zeugen, die derart unabhängig sind, dass ich von ihnen erst einmal die Namen beschaffen musste; ...... .
Eine Ermittlungsbeamtin verlangte von mir schriftlich jedes Detail über den deutsch- kroatisch- albanischen Kriminellenkreis, den ich liefern kann und simulierte mir drei Monate lang, sie würde ermitteln. Diesbezüglich ließ ich die erste Akteneinsicht relativ spät anfordern - nach vier Monaten.
Ohne auch nur einen einzigen Ermittlungsschritt zu tätigen oder Zeugen zu befragen, wurden elf bis dreizehn Seiten Hinweise und Indizien (mit Benennung von Zeugen), der Gegenseite (!!!) ausgehändigt. - Statt zu ermitteln, wurde ich zu einer Untersuchung ins Gesundheitsamt einberufen. Überprüfung zwecks Drogen und Psychopharmaka bzw. auf Eigen- und Fremdgefährdung.
Der schriftliche `Arbeitsgehalt` in vorliegenden Akten weist nicht nur auf vorsätzlichen Amtsmissbrauch, sondern zudem auf Inkompetenz dieser `Ermittlungsbeamtin` hin.
Diese `Ermittlungsbeamtin`, die ich mit einer Strafanzeige, - bis zum jetzigen Zeitpunkt, vor die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht in Stuttgart gebracht habe, `sollte` in mehreren Instanzen durch Staatsanwälte und Richter geschützt werden.
Vorsätzlich amtsmissbrauchendes Handeln durch diese `Ermittlungsbeamtin`, als auch durch beteiligte Staatsanwälte in HN, schadete mich bisher mit mehreren tausend Euro.
An einer anderen Stelle benutzte ich den Fachbegriff `Dreck` eines `unersetzlichen` Staatsanwalts aus Heilbronn und bezeichnete diese `vorsätzlich - agierende, amtsmissbrauchende und steuergeldfressende `Ermittlungsbeamtin` als "Inbegriff eines Dreckhaufens."
Ohne Gewaltabsicht in mir zu tragen: In der Regel kann man Dreck mit chemischen Mitteln erfolgreich beseitigen. Bei `Dreck` im Beamtenstatus verhält es sich mit derartigen Reinigungsaktionen weitaus problematischer.
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Hardy Kaiser / Marktplatz 4 / 74072 Heilbronn / Tel.: 0170 - 3041505 Ordnungsamt - Gesundheitsamt Stadt Heilbronn |
Ihr Zeichen: 44.242/Wil. (Ihre Schreiben vom xx.xx.xx und xx.xx.xx)
Nach meiner Abwesenheit aus HN musste ich feststellen, dass Sie bereits zwei Mal versucht hatten, mich zu einer Untersuchung ins Gesundheitsamt einzuberufen.
Nach Ihren dramatischen Beschreibungen bin ich etwas verwundert, dass ich als `öffentliche Gefahr` nicht sofort der Öffentlichkeit entzogen werde.
Dass Intrigen, Lügen und Unwahrheiten zu solchen Untersuchungsmaßnahmen führen, konnte ich mir schon immer vorstellen.
Letzten Endes habe ich dies einer Beziehung zu einer Albanerin (Lydia D.) zu verdanken, die sich gegen Ende der Beziehung als Prostituierte outete, drei Albanern, einem deutschen und einem kroatischen Zuhälter, die mir Oktober und November mit Mord gedroht hatten.
Um diesen Umstand, dem ich jetzt entgegen stehe zu perfektionieren, bedarf es noch einer Ermittlungsbeamtin, die über genügend Indizien verfügt, aber aus unerklärlichen Gründen jede Ermittlungsarbeit unterlässt.
Auch die Staatsanwaltschaft HN scheint ausschließlich darauf angewiesen zu sein, was ihr durch Unehrlichkeit zugetragen wird, nicht zu hinterfragen.
Aus arbeitsbedingten Gründen ist es mir nicht möglich, am 24. April zu erscheinen.
Deshalb möchte ich Ihnen den 30. April, den 18. Mai und den 8. Juni zur Möglichkeit anbieten / Uhrzeit flexibel.
Da ich als Arbeitsvermittler an sonstigen Tagen der Öffentlichkeit, wie seit Jahren, der Arbeitsagentur und der Firma A. zur Verfügung stehe, müsste ansonsten unser Büro geschlossen werden. Dies würde 30 Peronen betreffen, die sich nach Ihrer Erklärung in enormer Gefahr befinden, mit mir zusammen zu arbeiten.
Zu Ihrer Beruhigung: Zahlreiche Personen, die mich seit Jahren als Dritte kennen, sind über das Absurdum, das Sie mir vorhalten belustigt. Meine Arbeitgeber habe ich über die krankhafte Beziehung mit dieser bereits in der Kindheit mehrfach missbrauchten, albanischen Prostituierten (Lydia D.) zwangsläufig informiert. Diese wissen also, in was für ein Fahrtwasser ich mich da begeben habe.
Ich bin, wie in meinem bisherigen Leben, als überzeugter Humanist und Menschenrechtler, gewaltfrei; - in allem, was ich vorlebe.
Drogen sind für mich tabu und eher für den oben genannten Kreis von enormer Wichtigkeit. Außerdem habe ich mich niemals mit solchen Menschen, unterhalb der Gürtellinie, identifiziert.
Ich bitte um Verständnis für die terminliche Verschiebung und sehe hiermit einer neutralen und objektiven Untersuchung entgegen.
Viele Grüße, Hardy Kaiser.
PS: Sollten die drei Tage von Ihnen aus nicht möglich sein, bin ich gerne bereit, abends zu einer Untersuchung zu erscheinen.
Mein Anwalt ist über den bevorstehenden Untersuchungstermin informiert und wird Ihnen ebenfalls antworten.
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Hardy Kaiser; zu erreichen über Rechtsanwalt G.: xxxxxstraße xx; xxxx XXXXXXXXX.
An Herrn Dr. T.
Städtisches Gesundheitsamt
Bahnhofstraße 2
74072 Heilbronn
Hyperthyme Persönlichkeitsstörung (F 34.0, »Zyklothymia«)
Symptome: Fröhlich-heitere Grundstimmung, gesteigerte Aktivität, lebhaftes Temperament (»Betriebsnudel«,»Stimmungskanone«). Durch diese Grundstimmung und ständige Unruhe (oft begleitet von Distanzlosigkeit und Geltungsdrang); .......... .
Diese Definition habe ich folgender Quelle entnommen:
....... – eine der wenigen Definition, die für den `Otto-Normalverbraucher` zu verstehen sind.
Sehr geehrter Dr. L !
Nochmals vielen Dank für die objektive Beschreibung des „ gesundheitlichen Gutachten – Termins“.
Winzige Korrektur: "Auch Frau Lydia D. habe ihm gesagt, wenn ihm sein Leben lieb wäre, dann solle er vergessen, dass sie existiere."/ Schauspielschule Wiesbaden-Staatstheater Mainz-Städtische Bühnen der Landeshauptstadt Erfurt.
Selbstverständlich wirkte ich `etwas hyperthym`: Ich hatte über eineinhalb Stunden Zeit, die vorliegende Problematik zu beschreiben, - mehr nicht. Ich denke, diese hatte ich Ihnen auch klar und deutlich geschildert. - Dies im Bewusstsein, gem. § 4 des Unterbringungsgesetzes. Wie hätten Sie sich an meiner Stelle gefühlt ? (`Einer flog über das Kuckucksnest`?)
Es fiel mir auf, dass Sie, Herr Dr. L., häufig auf meine Gestik achteten. Aber, entschuldigen Sie, - nach einem Jahrzehnt Theaterarbeit ?
Unser Termin entstand in erster Linie durch die Lügen der Ermittlungsbeamtin P.H.!
Das Schreiben, das Sie von Ermittlungsbeamtin P.H. erhielten, konnte ich nach unserem „ Gutachten-Termin“ einsehen. Dieses Schreiben beweist durch nachweisbare Falschaussagen auch deren Inkompetenz hinsichtlich ihres auszuübenden Berufs.
Ermittlungsbeamtin P.H. forderte von mir `Indizien` an, - wie sie behauptete, um versprochene Ermittlungsarbeit durchzuführen.
Keiner, der unabhängigen Zeugen wurde bis heute befragt. / (Autoverfolgungsjagd durch die HN-er Fußgängerzone; ..... .....usw.) Stattdessen behauptete „Ermittlungsbeamtin P.H.: `Herr Kaiser fühlt sich wahnhaft bedroht und verfolgt`.
Amtsmissbrauch und Willkür sind sicher eine wohltuende Sache für den, der dies ausüben darf.
Aber selbst, wenn eine Ermittlungsbeamtin P.H. sich möglicherweise in Amtsmissbrauch (und Inkompetenz) übt,so wäre die Staatsanwaltschaft HN berechtigt gewesen, diese Papiere im Zuge der gegenseitigen Akteneinsicht einzubehalten, bis notwendige Ermittlungen abgeschlossen seien.
Stattdessen wurde die kriminelle Gegenseite gewarnt, worauf sich auf deren Seite gewisse `organisatorische Umstrukturierungen` ergaben.
Sehr geehrter Herr Dr. L. ! Fordern Sie von Ermitlungsbeamtin P.H. meine Beschwerde über ihre extrem nachlässige `Ermittlungsarbeit` an. Lassen Sie sich aber dieses Mal die gesamten Papiere zusenden und nicht nur eine von Frau G. subjektiv getroffene Auswahl.
Sie können von Folgendem ausgehen: 30% emotionales Geschwafel und 70% Hinweise und Details, die auch von Dritten als eine mangelhafte Arbeitsleistung von Ermittlungsbeamtin P.H. einzustufen sind und diese Frau, die sich als `Ermittlungsbeamtin` bezeichnet, vor einer gewissenhaft arbeitenden Staatsanwaltschaft ernsthaft in Bedrängnis bringen würde.
- Diese ist freilich nicht vorhanden.
Ich bin sicher nicht hyperthym und psychotisch veranlagt, wenn ich zum gegenwertigen Standpunkt behaupte, Ermittlungsbeamtin P.H. hat sich durch ihr Verhalten keinen Gefallen getan.
Was sich nach unserem „Gutachten-Termin“ ergab:
Die Gegenseite fühlte sich nach der Akteneinsicht, durch Ermittlungsbeamtin P.H.`s glanzvoller Leistung („Kaiser als psychisch Kranker“) enorm motiviert, ihre Stalking-Aktivitäten zu verschärfen. Ich wurde wieder bedroht – musste erneut zwei Anzeigen erstatten. - Und konnte dabei einen weiteren unabhängigen Zeugen benennen, der eine Bedrohung unmittelbar im Abstand von einem Meter, miterleben durfte. ….. usw……
Ende November forderte ich mit meinem Rechtsanwalt zweite Akteneinsicht an. Und was nicht nur der„wahnhaft, hyperthyme, paranoide und psychose-belastete Hardy Kaiser“ feststellte, sondern auch sein Anwalt :
Beide im Frühsommer erstatteten Anzeigen wurden weder in die Aktenführung des Oberstaatsanwalts S., noch in der von Staatsanwalt B. aufgenommen. BEIDE Staatsanwälte hatten die Anzeigen erhalten !
Das bedeutet nach 12 Monaten Erfahrung mit dem Heilbronner Rechtssystem:
Auch wenn beide `Staatsanwälte` in sachlichen Fragen der vorliegenden Fälle enorme Kommunikationsprobleme besitzen, - so waren sich BEIDE darin einig, diese Anzeigen möglicherweise unter den Tisch fallen zu lassen !
Nach dieser Entdeckung , ist von meiner Seite aus, selbstverständlich kein Verständnis mehr zu erwarten.
Unmittelbar nach dieser skandalösen Feststellung habe ich den Journalisten Jürgen Roth wegen der fatalen Ereignisse in diesen Fällen kontaktiert und werde ihn weiterhin darüber informieren. (Tipp: Der Deutschland Clan – Ermitteln verboten – Anklage unerwünscht).
Ich habe nun einiges über das Deutsche Rechtssystem gelernt. Oder, besser gesagt, über die Grenzen in einem demokratischen Rechtssystem lernen müssen. Dinge, die man in der Schule nicht lernt.
Klar ist, - und das habe ich mir von Menschen, die ähnliche Enttäuschungen durch das deutsche Rechtssystem erfahren haben, bestätigen lassen:
Man braucht eine Menge Energie, um diese mysteriösen Pannen einer Staatsanwaltschaft verkraften zu müssen, - und auch einiges an Geld.
Und richtig, Herr Dr. L.: Etwas Hyperthymie kann dabei nicht schaden.
Es kommt natürlich zwangsläufig die Frage auf, ob im Bereich des Strafrechts in erster Linie diejenigen Recht bekommen, welche bereit sind zu bezahlen. Was ist mit Bürgern, welche nicht bezahlen können ?
Der Albanerkreis hat die Zeichen, welche das Deutsche Rechtssystem entgegenbrachte , klar verstanden: „Wir ermitteln eh` nicht, - ihr könnt ruhig weitermachen, wie bisher.“ Irgendwo muss es sich ja lohnen, diese „Kultur“, welche Frau Lydia D. während ihrer Kindheit in Albanien erdulden musste, für „ Geschäftsinteressen“ voranzutreiben. Insofern dürfen sich Herren und Damen, gegen die ich Anzeigen erstattet hatte, in Heilbronn überaus sicher und `Willkommen` fühlen.
Auch ich habe die Zeichen Ermittlungsbeamtin P.H.`s, Staatsanwalt B.`s und von Oberstaatsanwalt S. sehr gut verstanden: “Hilf dir selbst, blinder Bürger – lass uns in Ruhe, - wir ermitteln eh` nicht.“
Ich bin inzwischen von Heilbronn weggezogen. Das heißt noch lange nicht, dass ich mir dies alles gefallen lasse.
Herr Dr. L. ! – Wurden Sie darüber informiert, weshalb mir durch die Albanerseite bisher noch nichts geschehen ist und in absehbarer Zeit auch nichts geschehen wird ? - Unseren verschlafenen Rechtsbeauftragten habe ich dies sicher nicht zu verdanken.
Wie heißt diese `ins Leben gerufene Initiative` ? – „Sicher im Heilbronner Land e.V.“ Diese Internetseite verweist unter anderen Heilbronner Persönlichkeiten auch auf den Namen eines `Oberstaatsanwalts`.Nur frage ich mich, - wie verträgt sich das Handeln der HN-er Rechtinstitutionen in diesen Fällen mit der „…weit verbreiteten Mentalität des Wegschauens…“ und dem Begriff „…Engagement…“, so wie er im Kontext dieser Internetseite verwendet wird ?
Bürger, die bisher keine Erfahrung mit Heilbronner Rechtsinstitutionen hatten, dürfen sich beim Betrachten der „Sicher im Heilbronner Land e.V.- Homepage“ weiterhin sicher fühlen und Spendengelder fließen lassen.
Außerdem hat man Sie, Herr Dr. L., wahrscheinlich nicht darüber informiert, dass ich über diese, wohl schmutzigste Geschichte meines Lebens ernsthaft schreibe.
Eine Geschichte, bestehend aus drei Komponenten:
1.) einer albanischen Vergangenheit, die durch Missbrauch begründete, was hier auf dem westdeutschen `Markt` für albanischen Umsatz sorgt.
2.) einer Beziehung zu einer psychisch kranken Frau, (Lydia D.), die mit mancher Borderline-Erscheinung
überraschte.
3.) einem Rechtssystem, das durch Gleichgültigkeit, unterlassener Ermittlungsarbeit und durch die `weit verbreitete Mentalität des Wegschauens` einem Kriminellenkreis signalisiert, so weiter zu verfahren, wie bisher.
Der Kreis schließt sich, wie so oft im Leben. – Das Eine begünstigt das Andere !
Und das Gute daran: Bezüglich der Punkte 2 und 3 bedarf es keinerlei Fantasie, die skandalösen Umstände zu beschreiben. Einzig, was bisher in schriftlicher Form noch fehlt, ist die Komponente 1.
Dass eine nachlässig arbeitende Rechtsinstitution das ihrige vollbringt, um klar zu stellen, weshalb Albaner mit der von mir beschriebenen `kriminellen Energie` sich in Heilbronn sicher fühlen darf, hätte ich mir nie träumen lassen.
Ich hatte Ermittlungsbeamtin P.H., als auch der Staatsanwaltschaft HN absolutes Vertrauen entgegengebracht, und habe nicht mit derartigen, - nicht nur aus meiner Sicht heraus - möglicherweise als Amtsmissbrauch zu bezeichnende Pannen gerechnet.
Es ist OK. Somit hat sich die Konzentration der vorliegenden Fälle zwangsläufig verschoben. Der Kriminellenkreis darf sich sicher fühlen. Mein Wunsch war dies garantiert nicht !
Jetzt können Sie verstehen, weshalb ich damals mit einem unabhängigen Zeugen und meiner Tochter bei Ihnen erschienen bin. Nach den unseriösen Erlebnissen der Heilbronner Rechtsinstitution wird es niemals wieder geschehen, dass ich mit einem Polizeibeamten ohne Aufnahmegerät und ohne unabhängige Zeugen Gespräche führe. Dasselbe gilt gegenüber Staatsanwälten !
Es gibt zwei Beamte, die mein Vertrauen nicht missbraucht haben und geradlinig verfahren haben. Das ist Kommissar W. von der Kripo, der höchstens ein Zwanzigstel dieses Falles hier mitbekommen hat.
Und zum Andern sind das Sie, Herr Dr. L.
Dies sage ich trotz Ihrer Interpretation einer nicht auszuschließenden paranoiden Psychose. - (Klar, ein Hintertürchen im Falle einer Eskalation muss sich auch ein Arzt vom Gesundheitsamt offen halten. - (Verständnis). Von meiner Seite her wird nichts eskalieren; - höchstens als `Affekthandlung aus Notwehr`).
Eine mit "Wahnvorstellung verbundene Geisteskrankheit" wäre längst auszuschließen gewesen, hätte irgendein Verantwortlicher in der Staatsanwaltschaft HN oder eine benannte Ermittlungsbeamtin ihren Berufsauftrag Ernst genommen und unabhängige Zeugen befragt. Aber das war deutlich zu viel verlangt.
Entschuldigen Sie, Herr Dr. L., ich wäre ziemlich dumm, wenn ich aus dieser Zwangslage, in die ich aus offenem, geradlinigem Vertrauen hinein geraten bin, nichts schöpfen würde.
Deshalb halten Sie mich bitte nicht für paranoid psychotisch, wenn ich über die vorliegende Situation besonders viel schreibe. – Denn, wie gesagt, schreibe ich zum Zweck einer Veröffentlichung.
Ich habe jedem Einstellungsbescheid von Seiten der Staatsanwaltschaft in den vorliegenden Anzeigen widersprochen. Es sind immerhin sieben Stück !
Zu meiner Schuld der Beleidigung habe ich selbstkritisch gestanden und dies mit einer Schadensersatzzahlung beglichen.
Da dieser Fall an einer objektiven Betrachtungsweise durch die Staatsanwaltschaft HN auf`s Extremste mangelt, wird diese nun Gelegenheit haben, sich mit dem Schaden zu befassen, den ich durch Frau Lydia D. erlitten habe.
Sollte die Staatsanwaltschaft weiterhin beiläufig und nachlässig in vorliegenden Fällen arbeiten, sehe ich mich gezwungen Beschwerde, gegen die gleichgültigen Justizbeamten Heilbronns, bei der dienstaufsichtsführenden Behörde in Stuttgart einzureichen.
Es hat nicht unbedingt mit einer hyperthymen Persönlichkeitsstörung zu tun, - einem Geltungsdrang - oder einer psychotischen Geisteskrankheit (siehe Def.), , dass ich mein Recht vertreten haben möchte.
Anbei noch der emotionale und doch konkret gemeinte Brief, mit dem `Ermittlungsbeamtin` P.H. nach unserem Gutachten-Termin konfrontiert wurde. Aber, sollte es interessieren, lassen Sie sich von Fr. P.H. die sachliche Beschwerde aushändigen, - diese sagt weit mehr aus, welches Fehlverhalten diese `Ermittlungsbeamtin` zu verantworten hat.
Selbstverständlich werden BEIDE verantwortlichen Staatsanwälte eine Kopie dieses Briefes erhalten.
Also, nochmals: herzlichen und aufrichtigen Dank für Ihren objektiven Bericht.
Mit freundlichen Grüßen,
Hardy Kaiser
Sämtliche von Hardy Kaiser erstellten Inhalte der gesamten Internetseite, sind vom Verfasser frei erfunden. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, Orten oder Personen, sind rein zufällig.