![]() | Hier finden Sie die Strafanzeige gegen eine vorsätzlich handelnde, amtsmissbrauchende `Ermittlungsbeamtin`, die durch Manipulation und Belügen der Staatsanwaltschaft `Ermittlungsarbeit` drastisch vereinfachen wollte. Zudem ein `Dankes-Schreiben` an diese Beamtin für ihre unlautere Handlungsweise. |
Eine Begründung des Amtsmissbrauchs der `Ermittlungsbeamtin` P.H. liegt der Generalstaatsanwaltschaft und dem Oberlandesgericht Stuttgart mit einer 21- seitigen SACHLICHEN Stellungsname und einem weiteren 6- seitigen Schreiben meines Anwalts vor.
VERSPRECHEN: Man wird sich mit diesem Aktenzeichen noch eindringlichst beschäftigen müssen; .......... .
Sollte das Oberlandesgericht die `Chance` nicht nutzen, diese in mehreren Punkten, amtsmissbrauchende Ermittlungsbeamtin mit Hilfe einer öffentlichen Klage zur Rechenschaft zu ziehen, so werden drei ganz bestimmte Richter des Oberlandesgerichts die ersten Justizbeamten sein, die mit Namen genannt werden und strafrechtlich angezeigt werden. Zudem sorge ich dafür, dass diese Richter in der Presse genannt werden.
Dies natürlich nur zum Selbstschutz der Öffentlichkeit.
Hardy Kaiser
zu erreichen über
Rechtsanwalt G.
xxxxxstraße xx
xxxxx xxxxxxxxx
Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart
Postfach 103653
70031 Stuttgart
Strafanzeige gegen Ermittlungsbeamtin H., (beschäftigt bei der Stadtpolizei Heilbronn – xxxxxxxstraße – 74072 Heilbronn)
wegen
*Amtsmissbrauch
*Belügen der Staatsanwaltschaft *Verschleppung von Ermittlungsarbeit
*Beweismittelunterschlagung
*bewusster Unterlassung ihrer Aufklärungspflicht hinsichtlich .......
Aufgrund bereits mehrfach dargestellter Umstände, erstatte ich Anzeige gegen benannte Ermittlungsbeamtin. Gründe, die auf eine vorsätzliche Handlungsweise dieser Ermittlungsbeamtin hinweisen, sind im Wesentlichen den beiliegenden Papieren zu entnehmen.
Diese Papiere stammen aus den Ermittlungsakten 22 Js 1962/08 (geführt von Oberstaatsanwalt S.), und der Akte 15 Js 221/14 (geführt von Staatsanwalt B.). Beides, Justizbeamte der Staatsanwaltschaft Heilbronn.
Die letzte Akteneinsicht hat ergeben, dass BEIDE genannten Staatsanwälte sich einig darüber sind, welche Anzeigen/Papiere man BEIDEN Aktensammlungen nicht beifügen möchte.
Aufgrund dieses Mangels und wegen enormer Kommunikationsprobleme, zwischen den benannten Staatsanwälten, hinsichtlich sachlicher Klärung dieser Fälle, gehe ich davon aus, dass die Strafanzeige gegen Ermittlungsbeamtin P.H. nicht von der Staatsanwaltschaft Heilbronn bearbeitet wird.
Das bedeutet: Ich spreche hiermit aus mehreren Gründen mein Misstrauen gegenüber der Staatsanwaltschaft Heilbronn aus.
Hochachtungsvoll, Hardy Kaiser.
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Hardy Kaiser`Großermittlungspolizeibeamtin` P.H.
Polizeidienststelle Innenstadt
xxxxxxxxstraße
74072 Heilbronn Karlsruhe, den x. Mai xx
Feedback / Widerspruch auf die nächste, Ihrer unverfrorenen und hoffentlich letzter Unverschämtheiten:
Ihren Antrag auf meine Untersuchung beim Gesundheitsamt Heilbronn (x. Dez. xxxx).
Guten Morgen, - `Großermittlungspolizeibeamtin´ P.H. !
Begriffsstutzigkeit, unterlassene Ermittlungsarbeit und Bequemlichkeit waren anscheinend doch die richtigen Begriffe, um Ihre unglaublichen Leistungen im Fall Lydia D./C.A./R.K./L.L. und unbekannte Ausländer gegen Hardy Kaiser zu umschreiben.
Entweder haben Sie gar nichts im vorliegenden Fall hinterfragt - oder haben sich wirklich für den falschen Beruf entschieden.
Sie wissen, dass Ihr `Arbeitsplatz` auf Kosten von Steuerzahlern finanziert wird ?
`Ermittlungsschlaf auf Kosten der Gemeinschaft`? - Oder geht es hier `nur` um natürliche Grenzen eines `Rechtsstaats`?
Ist schon lustig, was Sie in diesem Schreiben ans Gesundheitsamt unqualifiziert unter Beweis stellen. Dass Sie nach einer Stunde Telefonat mit M.B. davon ausgehen, die Schule `Aesculus` sei mein Arbeitgeber, - dass Sie überhaupt davon ausgehen, R.K. und M.B. würden mich kennen, diese wären meine Arbeitskollegen, ..., - nachdem ich gerade mal als angehender Schüler für ein zwanzigminütiges Vorstellungsgespräch, sowie für einen Unterrichtsabend bei Schulleiter M.B. passiv teilnahm und für weitere drei Unterrichtsabende bei Frau Dr. E.
Nebenbei / nicht unwichtig / betrifft eine gewisse Parallele zu Ihrer Person:
Momentan versucht Schulleiter M.B. die Aesculus - Schule vor dem Konkurs zu bewahren. Um auf dieser Schule aufgenommen zu werden, muss man keinen Lebenslauf, keine Zeugnisse vorweisen. Ein zwanzigminütiges Gespräch über `Deutsches Theater` und Charles Bukowski, mit einer Anzahlung von 800 Euro reichen aus, um als zukünftiger Psychotherapeut die Aesculus - Schule, unter der Leitung von Herrn M.B., zu besuchen. Ein noch ungeschützter Beruf. (Ich hoffe, SIE, Frau `Großermittlungsbeamtin` P.H., haben mehr vorweisen müssen, um in den Kreis `unersetzlicher` Ermittlungsbeamtinnen aufgenommen zu werden).
- Zudem drängt Schulleiter M.B., potentielle Schüler mit folgender LÜGE zum Vertragsabschluss: "In den nächsten Wochen werden sich die Qualifikationsvoraussetzungen, um als Psychotherapeut einen Ausbildungsplatz zu erhalten, komplett ändern. - Wenn Sie sich jetzt noch anmelden, können auch Sie noch einen Ausbildungsplatz erhalten." - Was tut man nicht alles, um durch betrügerische Art und Weise an Geld zu gelangen.
(Inzwischen ist der Betrüger, - ehemaliger Schulleiter M.B., `Marketingbeauftragter` in Stuttgarts Großpuff ` Paradise`-). Es war mir schon immer klar, dass bei manchen Individuen des männlichen Geschlechts, die Grenzen zwischen Freier und Zuhälter zusehends verschwimmen. /// Über die Persönlichkeit des Herrn M.B., samt betrügerischer Verhaltensweisen, wird an anderer Stelle dieser Internetseite und voraussichtlich in der Stuttgarter Presse bald berichtet werden. --- Anmerkung des Verfassers Hardy Kaiser).
Frau Lydia D. war im Verhandeln bezgl. des Ausbildungsvertrags etwas erfolgloser. Gewohnt attraktiv gekleidet, führte sie mit Schulleiter M.B. ein Gespräch über High Heels; - und verhandelte dabei eine Anzahlung über 1.600,- Euro. Ein Ausbildungsvertrag in Rechtsform wird nicht ausgehändigt. Aber immerhin inspirierte das Gespräch unseren `Freizeitkünstler`, Schulleiter M.B. zu ungeahnten Höhenflügen:
Zwei Wochen nach Ausbildungsbeginn hing hinter Schulleiter M.B.`s Schreibtisch plötzlich ein `Kunstwerk`: Rahmen mit zwei High Heels, - diese mit weißer Farbe bespritzt. So gering Frau Lydia D.`s Bildungsgrad auch ist, - dumm ist sie nicht. In jedem Mann könnte ein potentieller Freier stecken. Schulleiter M.B. fällt in seinem Unterricht, vor versammelter Klasse, (90% aus Frauen bestehend), durch einen gewaltigen Selbstdarstellungstrieb auf: "Mein 59.000 Euro-teures Auto nehme ich auch dann, wenn ich zum Bumsen fahre." - Über Sinn und Zweck eines solchen Satzes zu debattieren, macht wenig Sinn.
Und doch verfügt Schulleiter M.B. während solcher Selbstdarstellungsszenarien über eine ähnlich pubertäre Ausstrahlung, von der Sie, Frau `Großermittlungspolizeibeamtin P.H.` erfüllt sind, wenn sie stolz und begeistert über ihren Bekanntschaftsgrad zu Heilbronns `prominenten` Zuhälter `Arschi Hegel` sprechen.
Frau `Großermittlungsbeamtin` P.H. ! - Mit Schulleiter M.B. dürfte Sie möglicherweise ein geringer Grad an Niveau verbinden. Und die `Begabung`, sich im Hinterfragen durch Äußerlichkeiten bremsen zu lassen.
Frau H., SIE müssen in der Arbeitsgruppe der HNer - Polizei wirklich etwas ganz Besonderes sein. Meine Tochter würde Sie vielleicht als `unterbemittelt` bezeichnen.
( Anstatt zu ermitteln, durch nachlässige `Arbeit`, Details und Zeugenangaben der Zuhälterseite entgegen zu spielen und diese somit zu warnen. / Berechtigte Anzeigen gegen Zuhälter unter den Tisch kehren. Wahrlich, ein großartiger Einsatz ! ).
Ich möchte nicht Alles gerade rücken, was Sie an Falschaussagen in diesem Schreiben ans Gesundheitsamt abliefern. Dies würde in etwa zwei Seiten mehr in Anspruch nehmen.
Außerdem hat sich das Gesundheitsamt inzwischen ein eigenes Bild über mich schaffen können, obwohl Sie diesem nur eine ganz bestimmte Auswahl der vorliegenden Papiere ausgehändigt hatten. - Weshalb ???
Es scheint offenbar, dass Sie nicht nur vorsätzlich Falschaussagen tätigen, sondern Ihnen diese auch aus Inkompetenz heraus geschehen.
TIPP: IQ - Tests gibt`s zum kostenlosen Download über`s Internet.
"Herr Kaiser scheint momentan, auf der Aesculus - Schule, noch einen sicheren `Arbeitsplatz` zu genießen". (Zynisch ist das schon, was Sie hier versuchen).
`Großermittlungspolizeibeamtin` H. leidet aber nicht unter Minderwertigkeitskomplexen, da sie offensichtlich den falschen Beruf gewählt hat ?.
Meine `übernatürlich, intensive und enge Beziehung` zu meiner Tochter geht zumindest so weit, dass ich in jedem Alter Maras versucht habe, das Beste in ihr zu fördern. - Mit Erfolg !
Darin wird sich bis zu meinem Lebensende auch nichts ändern.
Sollten Kinder für Sie nicht mehr als ein Nebenprodukt dieser Gesellschaft sein, machen Sie sich über evtl. Nachwuchs rechtzeitig Gedanken, bevor es zu spät ist. Gleichgültige Mütter gibt es wie Sand am Meer. Und die Farbe `Grün` steht nicht nur für die Institution `Polizei`, sondern im sonstigen Leben auch für andere Charakterattribute.
Selbstverständlich haben Sie mit dieser dreisten Aussage über das Verhältnis zu meiner Tochter versucht, Frau Lydia D.`s Äußerung dem Gesundheitsamt indirekt weiter zu vermitteln, ich würde meine Tochter sexuell mißbrauchen.
Frau `Großermittlungsbeamtin` H. ! - Mit welcher Intention sind Sie Polizeibeamtin geworden ?
Sie bezeichnen es als `wahnhaft` und `krank`, dass ich über eine absolut kranke Situation, in die ich aus ehrlichem Vertrauen hinein geraten bin, schreibe ? - Es gibt Menschen, die sich auf diese Weise wehren.
Frau H. ! - Ich persönlich halte Polizeibeamte für `krank` und in ihrer Rolle als nur schwer akzeptabel, die durch `unterlassene Ermittlungsarbeit` Zuhältern wie A., K. & diversen Albanern einen Nährboden für kriminelle Handlungen ermöglichen.
Arbeiten Sie daran, Ihre `Unreife` irgendwann zu verarbeiten. Ihren Stolz darüber, dass Sie Zuhälter wie `Arschi Hegel`, (wie Sie ja selber sagen), so gut, wie `kaum jemand anders` kennen.
Zuhälter, wie A., K. und H., in dessen Kreis sich auch Lydia D.`s Erzeugerin mitzählen darf.
Zuhälter, die mit Schuld daran sind, dass sich Menschenhändler aus dem Osten Europas immer wieder ermutigt fühlen dürfen, `abgerichtetes Frischfleisch` in den zahlungskräftigen Westen zu liefern.
Selbstverständlich hat ein primitiver Mensch wie A. es durchaus nötig, über solche `Frauen` `drüber zu rutschen`.
Frauen, die ihr Selbstwertgefühl durch Vergewaltigung und Missbrauch, bereits während der Kindheit verloren haben. Denn Frauen mit einem klaren Menschenverstand würden für solch einen versoffenen Pennbruder kaum die Flügel auseinander reißen. Diese Aussage bringe ich nicht, weil ich mit der Trennung nicht zurecht käme. - So, wie Sie es gegenüber dem Gesundheitsamt behaupten.
Fehlen in dieser perversen Situation nur noch die Mittel, dies alles möglich werden lassen. Und da leistet ein Staat wie Deutschland durch lapidare Gesetzgebung in Sachen Prostitution und Zuhälterei diesen Kriminellen ungeahnte Dienste.
Unmotivierte und gleichgültige Ermittlungsbeamtinnen kommen hier Albaner, A. und weiteren Kriminellen durchaus entgegen. Informieren Sie sich vielleicht einmal über die Gesetzeslage dieser Bereiche aus anderen europäischen Ländern. - Bildung tut gut !
Ich frage Sie: Was befindet sich möglicherweise hinter Zuhälterei und Prostitution ? Oder wollen Sie einfach nicht hinsehen ?
Und noch eine Kleinigkeit: Während unserer `Anhörung` gab es zwischen uns einen kleinen Wortwechsel, indem Sie die Beschreibung der Person R.K., meinen Äußerungen stellenweise vorwegnahmen. - Zufall ? - ..... - oder mussten Sie überhaupt irgendetwas `ermitteln`, um R.K. ausfindig zu machen ?
Was Sie hier treiben, mutet an wie Amtsmissbrauch und scheint im Sinne der Allgemeinheit eine Anzeige wert zu sein.
Dass ich die einzige Person sein soll, die solch negative Erfahrungen mit der Polizei erlebt, kann ich nicht glauben.
Als Polizist muss man nicht unbedingt eine Respektsperson sein, aber man muss auch nicht als Negativbeispiel einem gewissenlosen, kriminellen Personenkreis zuarbeiten.
In so fern haben nicht nur Lydia D. und Konsorten, sondern haben auch Sie meiner Tochter Mara einen wertvollen Dienst in Sachen `Menschenbildung` geleistet.
Aus jedem Negativbeispiel lässt sich eine positive Lehre für die Zukunft ableiten.
Es lief auf dem Gesundheitsamt doch nicht so, wie Sie sich`s erhofft hatten. Schöne Scheiße, - was ??? – Hatte ich nach der Anhörungserfahrung mit der `überaus ehrlichen Großermittlungspolizeibeamtin P.H.` meine Konsequenz gezogen und für das 100-minütige Gespräch einen unabhängigen Zeugen und meine Tochter mitgebracht. Zudem war der ausführende Arzt alles andere als voreingenommen, subjektiv oder von Amts wegen faul.
Ob Sie über ein Gewissen verfügen, habe ich bereits im letzten Schreiben gefragt.
Vor drei Wochen hatte ich die Möglichkeit, einen Abend lang zwei Polizeibeamtinnen kennen zu lernen und relativ offen über die zweieinhalbjährige Zusatzausbildung zur `Ermittlungsbeamtin` zu sprechen.
Auch über den Fakt Ihrer unterlassenen Diensttätigkeit, konnte gesprochen werden.
Über den Umstand, dass die Staatsanwaltschaft auf Grund Ihrer mangelhaften `Ermittlungstätigkeit` nicht überprüfte Indizien und Beschreibungen all meiner Zeugen Rechtsanwältin B.U. und den Kriminellen weiterreichte, fragte eine der Polizistinnen: "Sind Sie sicher, dass dies unbeabsichtigt geschah? - Man weiß nie, wie die Gelder fließen."
Was meine `Anstellung genießen` angeht:
Ich arbeite seit Jahren ohne einen Arbeitsvertrag – auf der Basis der Selbständigkeit. Dies engagiert. Hätte ich meinen Chefs und Mitarbeitern solch eine miserable `Leistung` abgeliefert, wie Sie es aus Ihrer `Narrenfreiheit des Beamtenstatus` heraus liefern, so hätte ich von heute auf morgen meinen Arbeitsplatz verloren !
Ich verfüge nicht über eine Staatsanwaltschaft, die im Falle eines Fehlverhaltens die Hand für eine Polizistin schützend erhebt. Eine Polizistin, welche sich ihrer Verantwortung nicht bewusst ist.
Aber lassen wir den Unsinn. Sie wissen ja: Schlafen Sie weiter !
Ich habe in meinem Leben unendlich mehr `Beamte` kennengelernt, die ihre Tätigkeit gewissenhaft und verantwortungsvoll ausgeführt haben.
Für mich und meine Arbeitskollegen hat sich kurzzeitig die Frage gestellt, vor welcher Art Menschen man mehr Respekt haben kann.
Vor Prostituierten, Zuhältern und Kriminellen, die sich der Lüge bedienen, oder vor Polizeibeamten, die durch `Unwahrheiten` mögliche Ermittlungsarbeit unterlassen.
Die Antwort können Sie sich denken.
Aber, gerade deshalb: beide Spezies geben einen Schreibanlass her. – Man muss nicht jeden Missstand unter den Tisch kehren.
Bezüglich Seite 2/ Zeile 1 – 4/ Schreiben ans Gesundheitsamt und Ihrer Lügen in den Anhörungsberichten an die Staatsanwaltschaft:
Ich habe mein Soll gegenüber dem Gesundheitsamt geleistet. Nun wird es, denke ich, höchste Zeit, dass `Großermittlungspolizeibeamtin P.H.` beim Gesundheitsamt ihr Wahrnehmungsvermögen und ihre Berufstauglichkeit überprüfen lässt.
Ein letztes Mal `Danke` für IHREN `Einsatz`.
Und bevor SIE nun wieder in IHREN lang währenden Ermittlungsschlaf hinein fallen, denken Sie wenigstens ab und zu mal daran: Es sind Steuergelder, die diesen ermöglichen.
Hardy Kaiser.
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