WEITERE  INHALTE  FOLGEN  SOBALD  MEIN  PERSÖNLICHER  FALL  MIT  DEM   AMTSMISSRAUCH  IN DER  JUSTIZ  HEILBRONN  -  STUTTGART  UND  KARLSRUHE  ABGEARBEITET  IST.

1. BUNDESWEITER KONTAKT:

Hallo Herr Kaiser,
danke für die Information. Ich habe Ihre Seite gespeichert und werde mich
umhören und die Seite bekannt machen.
Ihnen ebenfalls viel Erfolg und liebe Grüße,

C. Schauer /////

Diplom- Sozialpädagogin/- Sozialarbeiterin ///// Geschäftsführerin von KARO e.V. ///// Verein zur grenzüberschreitenden Sozialarbeit in der Prostitutions- und Drogenszene.

KOMMENTAR: Gegenüber Karo e.V. - muss ich wohl ein schlechtes Gewissen haben. Cathrin Schauer ist eine der engagiertesten Menschen Deutschlands, was Kampf gegen Ungerechtigkeit betrifft. Trotzdem hatte ich bis jetzt noch keine Summe an diesen Verein gespendet.

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2. BUNDESWEITER KONTAKT:

Neues Feedback:

 

Hallo Herr Kaiser, Sie haben ein neues Feedback von Herr/Frau xxxxx erhalten.                     Folgende Daten wurden übermittelt:                                                                                                 Vorname : xxxxxxxxx;  Name : xxxxxxxxxx;  E-Mail : xxxxxxxxxxxxxxxxxxx;

Kommentar :

Guten Tag,                                                                                                                     

in xxxxxxxxxxxx ist der "Amtsmissbrauch" von Richtern des Amtsgericht xxxxxx wie auch Landgericht xxxxxx seit ca. vier Jahren im Familienrecht wie auch Privatrecht von uns bewiesen. Staatsanwaltschaft xxxxxx ist ein Sauhaufen, wo Staatsanwältin und Richter, Ehemann der Selben rechtskräftig wegen Erpressung verurteilt wurden. (xxxxxxxxxx xxxxxxxxxx)

Wenn Sie die unglaublichen Vorfälle erfahren möchten, schreiben Sie eine E-Mail

mfG xxxxxxxx xxxxxxxx

ANTWORT:

Sehr geehrter xxxxxxxxxx !

Herzlichen Dank für Ihre Antwort.                                                                                                        Selbstverständlich möchte ich ALLES über den von Ihnen angedeuteten Fall erfahren.

Ist es möglich, dass Sie mir vorab  Papiere zukommen lassen ? Diese werde ich streng vertraulich behandeln; auswerten - mit dem Ziel, diesen Fall nicht nur auf dieser Homepage zu erwähnen.

- Ist es möglich, dass ich Sie nächstes Wochenende, oder wann es Ihnen zeitlich passt, anrufe? Vielleicht für Sie die bessere Art und Weise, einander kennenzulernen, da es hier auch um Vertrauen geht.

Mein Fall in Heilbronn hat sich durch ein weiteres Ereignis, letzte Woche,(endlich) derart zugespitzt, dass ich Petition und Strafanzeige gegen Oberstaatsanwalt, Staatsanwalt und (erneut) gegen Ermittlungsbeamtin vorbereiten kann.                                                        

Wie sich Ihr Fall anhört, haben auch Sie die Erfahrung gemacht,dass die nächste Rechtsinstanz, nicht unbedingt eine Lösung des Problems darstellt, da Justizbeamte ihre amtsmissbrauchenden Kollegen gerne kategorisch schützen.                                         

Trotzdem ist es nur eine Frage der Zeit, amtsmissbrauchende Justizbeamte, öffentlich nennen zu dürfen. Das beste Instrument sich zu wehren, sind schließlich nachweisbare Details. - Diese nachweisbaren Details, bezüglich seiner vorsätzlichen Arbeitsweise, möchte ein Oberstaatsanwalt (S.)  in Heilbronn mir dadurch vorenthalten, indem er meinem Anwalt den `Befehl` erteilt, die Akten während der Akteneinsicht nicht mir auszuhändigen. - Bei bisher erbrachten Rechtsmängeln, die dieser Oberstaatsanwalt seit Jahren in vorliegenden Fällen zu verantworten hat, ist es kein Wunder, dass er sich zu solch fragwürdigen Maßnahmen berufen fühlt.

Übrigens können sich diejenigen Herren aus der Justiz, die ihr Amt professionell missbrauchen, noch so sehr auf den Kopf stellen. - Es gibt Möglichkeiten, sich zu wehren.(Stichwort: Widerstandsrecht und Art. 20 GG. und; .....). - Denn Selbstjustiz zu verwirklichen, wäre ebenso unsinnig wie den Amtsmissbrauch, den Justizbeamte ohne Berufsethik zu verantworten haben, auszuführen. - Wir wollen uns mit dem unlauteren `Dreck`, den vorsätzlich handelnde Justizbeamte zu verantworten haben ja nicht gleich stellen.

Es dauert leider meistens Jahre, bis sämtliche Rechtsschritte erschöpft sind. Das ist in einer Justiz, die sich dem Staatsbürger nicht verpflichtet fühlt, - außerdem zeitlupenhaft und selbstgenügsam arbeitet, wohl völlig normal.

Und trotzdem sind die Fälle im Moment der Veröffentlichung immer wieder höchstaktuell. Die kompromisslose Beschreibung solcher Fälle, mit Veröffentlichung der Namen aller `Hauptverantwortlichen` des jeweiligen Missstands, führt widerum dazu, weiteren Betroffenen Hilfestellung und Mut zum Weiterkämpfen zu geben.

Und deshalb freue ich mich auf Antwort.

Mit freundlichen Grüßen, Hardy Kaiser (amtsmissbrauchdurchjustiz)

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3. BUNDESWEITER KONTAKT:

Sehr geehrter Herr Kaiser, 

ich war vor x Jahren als externer Dienstleister (Programmierer) für einen Finanzdienstleister tätig, der dann wegen Betrug verurteilt wurde.
Vor einigen Monaten bekam ich einen Strafbefehl mit völlig abstrusen Vorwürfen wegen Beihilfe zum Betrug (Geldstrafe).

Im Berufungsprozeß vor dem Amtsgericht habe ich sämtliche Vorwürfe der Sta plattgemacht, der einzige Zeuge der Sta, ein KOK des LKA xxxxxxxxx hat mich mit seiner Aussage entlastet und die Sta weigerte sich, Beweise vorzulegen, da die Sta nichts beweisen müsse.

Als Begründung: `Die Sta muss Nichts beweisen, es genügen ihre langjährigen Erfahrungen und die Meinung von Experten. Sie werden ja sehen, wem sich das Gericht anschließt.` 

Das Ende dieser Veranstaltung: Geldstrafe + Bewährungsstrafe!!!

Nun habe ich wieder Berufung eingelegt und Einsicht in meinen Ermittlungsordner bekommen. Unglaubliches tut sich auf:
Es hat nie Indizien, Beweise oder Zeugenaussagen gegeben!!!

Um meine Unschuld zu beweisen, muß ich also beweisen müssen, daß diese Sta Straftaten begeht. Soll ich die Presse einschalten oder Strafanzeige erstatten oder beides?

NATÜRLICH IMMER BEIDES (H.K.)

Anbei der erste Teil meiner Verteidigungsstrategie, mein Ersuchen auf 2. Einsicht sowie eine "Einladung" an die Presse, der Rest folgt.

Was soll, was kann ich tun, um diesen (alltäglichen) Wahnsinn zu stoppen?

Dipl.-Ing. H.A. (Tel. xxxxxxxxxxxx)
P.S. Bitte wie angekündigt um entsprechende Vertraulichkeit.

VORAB:

Es sieht nach dem ersten Verhandlungstag, für einen Staatsanwalt mit einem nach  "(Brenn)-essel" / Sessel - Essel - Wessel; - oder so ähnlich klingenden Namen, äußerst beschissen aus.

Fünf Zeugen hatten ausgesagt. - Keiner konnte den bereits zwei Mal abgeurteilten Diplom- Ingenieur auch nur in einem Punkte belasten. Zwei Mal wurde dieser Diplomingenieur als Straftäter abgeurteilt.

Ohne dass der Staatsanwaltschaft auch nur ein einziges Beweismittel vorlag ! Der Diplomingenieur hatte nicht übertrieben. - Zum Glück hatte er ein dreiviertel Jahr lang Zeit, sich auf diesen Berufungstermin vorzubereiten.

Wer hat das schon ? - Viele hätten aufgegeben, - hätten aufgeben müssen.

Auch an diesem Verhandlungstag zeigte sich, dass die Justiz trotzdem versucht, nicht rechtens-handelnde Staatsanwälte möglichst zu schützen.

Es muss sich bei diesem Dilettanten von Staatsanwalt wahrhaftig um einen `Blindgänger` handeln. Er wird selbstverständlich straffrei sein Unwesen weiter treiben dürfen.

Zweiter Gerichtstermin folgt: Ausführliche Beschreibung des Falls folgt im Februar 2010 auf dieser Seite.

Der Freispruch muss erfolgen. - Sollte es keinen Freispruch geben, so wird der Name des möglicherweise unlauter handelnden Staatsanwalts nicht nur auf dieser Homepage veröffentlicht werden. Es werden auch Zeitschriften, wie der SPIEGEL und die ZEIT kontaktiert.

Selbstverständlich werde ich  den tatsächlichen Namen dieses Staatsanwalts unter einer sachlichen Beschreibung und unter Nennung seines tatsächlichen Ausübungsortes erwähnen !  

Dies ist möglich, denn die Gerichtsverhandlung war, (wenn auch der Öffentlichkeit nicht bekannt), öffentlich zugelassen.

Meine Frage: Wie sieht es nach Schadensersatzzahlung für den zweifach, zu Unrecht abgeurteilten Diplom- Ingenieur aus ?

Wie lautete das Strafmaß ?                                                                                   Achteinhalb Monate Gefängnis auf Bewährung; plus 16.000 Euro Geldstrafe !

4. BUNDESWEITER KONTAKT:

(2. ANTWORT)
Sehr geehrter Herr N. !

Ich habe nun Ihre Internetseiten `überflogen`. - Das macht sprachlos. - Aber,
man kann gar nicht direkt und offensiv genug mit dieser Art `Organisierten
Verbrechens` umgehen. - Zum Glück haben Sie solch eine Darstellung gewagt.

Ich muss aufgrund dieses absurden Prozesses, den man mir letzten Freitag in HN
unter dem Subtext `überflüssige Einschüchterungsmaßnahme` bot, noch einiges an
Nacharbeit leisten.
Das heißt, ich werde mir bis zum Wochenende die Inhalte Ihrer und der anderen,
von Ihnen vorgeschlagenen und umfangreichen Internetseite, betrachten.

Schamlosigkeit kennt wohl keine Grenzen ! - Ich denke, es ist wichtig, dass
Betroffene nicht alleine bleiben. - Organisieren, um Missstände aufzuzeigen;
.....; - nur so, - auf gemeinsame Weise, kann sich auf Dauer etwas ändern.

Vielen Dank für Ihren Tipp und herzlichen Gruß, Hardy Kaiser.

WEITERE  INHALTE  FOLGEN  SOBALD  MEIN  PERSÖNLICHER  FALL  MIT  DEM   AMTSMISSRAUCH  IN DER  JUSTIZ  HEILBRONN  -  STUTTGART  UND  KARLSRUHE  ABGEARBEITET  IST.

Sämtliche von Hardy Kaiser erstellten Inhalte der gesamten Internetseite, sind vom Verfasser frei erfunden. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, Orten oder Personen, sind rein zufällig.