-------- Original-Nachricht --------                                                                                                            

Datum: Thu, 20 xxx 2xxx 22:07:20 +0200                                                                                             

VON: "hardy kaiser" An: "Kanzlei G."

Betreff: Re: Kaiser / xxxxxx AZ: 34/09

Ihre Nachricht habe ich erhalten ! - Sorry, die offenen Worte. Ich halte es nicht so sehr mit Analgängelei !

Anbei den kompletten Text, der an die Generalstaatsanwaltschaft und an den schlampig - vorsätzlich arbeitenden, selbstgenügsamen Oberstaatsanwalt S. in HN gefaxt wird. – Es wurde noch einiges hinzugefügt. 

Eine Stellungsname/Widerspruch an die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart bereite ich die nächsten Tage vor.

Übrigens: Das gleiche Syndrom, wie bei der amtsmissbrauchenden Ermittlungsbeamtin P.H.; letztes Jahr.
Diese unlautere Handlungsweise, bei denen amtsmissbrauchende Beamte durch weitere Staatsbeamte geschützt werden, besitzt System
.

Die drei Richter des OLG, die letztes Jahr der deutschen Sprache nicht mächtig sein wollten und RA W. einen `schwerwiegenden Vortragsmangel` unterstellten, um die amtsmissbrauchende Ermittlungsbeamtin P.H., sowie die schlampig nachlässige Arbeitsweise von Oberstaatsanwalt S. und Staatsanwalt B. kategorisch unter den Tisch zu schieben , werden nochmals die „Chance“ erhalten, sich um die `Schweinerei` bei der  Stadtpolizei Heilbronn zu kümmern.

Sollten diese Amtsträger diese Gelegenheit nicht nutzen, werden sie die ersten Staatsbeamten sein, die ihre Namen in Öffentlichkeit und Presse finden werden.

Ekelhaft ist diese Situation vor allen Dingen, da die, in diesem Falle, seit über zwei Jahren bewusst vorsätzlich arbeitende Staatsanwaltschaft HN immer den nächsten Staatsbeamten antrifft, der die dreckigen Handlungsweisen eines staatsbeamtlichen Kollegen decken möchte. 

Allein`  der `umfunktionierte` Titel eines tatsächlich geschehenen Rufmords  zu folgender Formulierung "auf Verdacht; ..."; zeigt, dass hier Jemand bereit ist, die schmutzigen Handlungsweisen des kleingewachsenen Oberstaatsanwalts S. in Heilbronn zu decken. Es geht hier nicht nur um vorsätzlich geleisteten Dreck - offensichtlich wird dieser Dreck auch von einer gehörigen Portion Dummheit begleitet.

Von einem ehemaligen Mitarbeiter der US Army habe ich mir vor zwei Wochen erzählen lassen, wie Akteninhalte und Tatsachenbestände auf dem Dienstweg manipuliert werden, so dass man zum Schluss dasjenige Resultat erhält, was die (in meinem Fall amtsmissbrauchende) Obrigkeit gerne hätte.

Solche Manipulationen stellen keine Einzelfälle dar, sondern Regeln, die im System zwingend durchgesetzt werden. Diese manipulative Handhabung scheint für vorsätzlich handelnde Beamte der Deutschen Justiz auch in meinem Fall zwingend zu sein.

Außerdem fehlt es, wie bereits mehrfach in verwandten Fällen geschehen, an argumentierten Begründungen.

Bescheidene Frage:
Begünstigt hier Dreck weiteren Dreck, weil Dreck sich nur unter Dreck wohlfühlen kann ? - Sehr wahrscheinlich ja.

Wie bezeichnete ein ehemaliger Richter (Vahsel)  Stuttgarts einige seiner Kollegen ?  Als `Verbrecher` ! - Ein Insider muss es wissen.

Letzten Endes hilft auch diese Nachricht umso mehr, die verantwortlichen `Rechtsverdreher` und vorsätzlich agierenden und  amtsmissbrauchenden Staatsbeamten Heilbronns, öffentlich beim Namen zu nennen.

Aus bekannten Gründen werde ich mit RA W. ab xxx direkt Rücksprache halten.

Eine Kopie dieser Antwort geht an den, (Rotlicht- Rechtsanwalt B.U., entgegen arbeitenden) und schlampig, vorsätzlich- handelnden Oberstaatsanwalt S. in HN. - Gut, er wird seine Arbeit nicht anders verrichten können. - Der Mangel an beruflicher Kompetenz ist offensichtlich.

Aber, es ist in Ordnung: Letzten Endes hilft auch diese schriftliche Entscheidung, Öffentlichkeit herzustellen. 

Und noch etwas: Papier ist geduldig; ...; - und wie !

Mit einem Gefühl des Ekels, was die Arbeitsweise des kleinwüchsigen Oberstaatsanwalts S. aus HN betrifft; … und trotzdem mit freundlichen Grüßen, HARDY KAISER.

Und noch eine Nachricht an den Chef der Kanzlei: 
Oberstaatsanwalt S. hat wohl immer noch nicht kapiert, wer der zuständige Rechtsanwalt in vorliegenden Fällen ist. – Deshalb gehe ich davon aus, dass im Falle weiterer Anrufe von Oberstaatsanwalt S. , bezüglich meines Falls, an RA G. weiter verbunden wird.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sämtliche von Hardy Kaiser erstellten Inhalte der gesamten Internetseite, sind vom Verfasser frei erfunden. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, Orten oder Personen,  sind rein zufällig.