Kurzer und letzter Brief an die `erfahrene` Rotlicht- Anwältin U., die sich auch mit erlogenen Unterlassungserklärungen den Lebensunterhalt verdient:

Nach den unlauteren, äußerst schmutzigen und dreckigen Erfahrungen mit einer unkontrollierten Justiz und einem Albaner-Sauhaufen, sei ein Quentchen Zynismus, zum vorläufigen Abschluss gestattet.

Hardy Kaiser / KA
An RA L. - xxxxxstr. 12 – xxx72 HN 

RA U.  ! 

Anbei den Brief, den ich abschließend, Ihrer ehrenwerten Klientin per Einschreiben zugesandt hatte.

Ich war anfangs, vor zweieinhalb Jahren nicht sicher, ob jeder Brief Lydia D.  tatsächlich erreicht. - Ich bin es auch heute nicht.

Ein Grund lag in der involvierten Alten und dem (mutmaßlich pädophilen Stiefvater), die beide durch ihren Missbrauch, Frau  Lydia D. dorthin gebracht haben, wo sie diese Frau schon als Kind gerne gesehen haben. Für manche Unmenschen ist es ein Gewinn, wenn Strategie von Missbrauch aufgeht. In diesem Falle: Albanische Unkultur !

Hoffen wir, dass A, der Tochter Ihrer Klientin, eine Zukunft als Prostituierte, zu Gunsten eines Albaner- Sauhaufens, erspart bleibt.

Ein anderer Grund ist diese unbefriedigte Totgeburt, die sich trotz ihres stumpfen Haars und ihres tristen Gesichts damals als `Locke` bezeichnete.  Die, mit dem Doppelkinn. Eine ungebildete `blonde` Verkäuferin, die sich anmaßt über mich und meine Tochter zu urteilen, obwohl ich mit diesem destruktiven Griesgram niemals ein Gespräch geführt hatte.

Diese Personen sind auf Grund ihrer `Bildung` und ihrer überaus hoch qualifizierten Tätigkeit als `Textilberater` in dem bedeutenden Textilunternehmen der `Gleichgültigkeit`, in der Sülmerstr. x, - das sich, nach meiner unmittelbaren Erfahrung, aus dem Klamottenhandel alleine` nicht finanzieren lässt, befugt, Post entgegenzunehmen.

Einen der beiden fettgedruckten Sätze in diesem Brief habe ich gelöscht. Es geht um die Bedingung: „ …., sollte ich nicht mit weiteren Intrigen von Euch konfrontiert werden.“
Ein Verzeihen, das an Bedingungen geknüpft ist, hat nicht wirklich mit Verzeihen zu tun. - Und, schließlich verzeihe ich Ihrer Klientin tatsächlich. (s. `Letzter Brief an Frau Lydia D.`)

Wie ich festgestellt habe, Ihre Klientin schafft sich durch den Versuch, mir mit Rufmord zu schaden, ihren eigenen Ruf. Einige Menschen sind ja für (Ihren) ihren Ruf, der über (Sie) sie gesellschaftlich gepflegt wird, selbstverantwortlich. - Manche Rechtsanwältinnen sind auch für ihren Ruf als Schlampe, die ihren Lebensunterhalt aus einem kriminellen Umfeld verdient, selbstverantwortlich.

Ich passe wohl nicht so gut in das Strickmuster des Missbrauchtäters oder Vergewaltigers, - also nicht so gut in das `Persönlichkeitsraster` von `Männern`, mit denen Ihre Klientin, Frau  Lydia D., ihren Umgang pflegt.
Eigentlich schade, da ich jede Sekunde meiner Freizeit  ja damit verbringe, durch Süddeutschland zu fahren und Kindern, sowie Frauen `Gewalt anzutun` und sie dann zu `vergewaltigen`.

Nach gewünschten Fesselspielen, Sexspielen mit Klammern und dem geäußerten Wunsch Ihrer Klientin, während eines sexuellen Akts ein Klappmesser mit einzubeziehen, ....., und einiges mehr;.....; muss es sich in der schizophrenen Borderline-Symptomatik wohl eher um einen Wunschtraum der Vergewaltigung handeln, - den ihre Klientin Frau Lydia D. möglicherweise unbedingt ausleben möchte.

`Sexspiele`, die man doch besser mit ausschließlich klinisch intakten Frauen genießen sollte.

Das mit dem Päckchen hat sich erledigt. Die Besitzgegenstände Ihrer Klientin sind größtenteils sexueller Art.            Dann handelt es sich noch um private und immer noch eingepackte Geschenke, die Frau  Lydia D. vom Hotelzimmerbett des Hotels am Gardasee her kennt.
Und Geschenke, die mit Albanien zu tun haben. Dann noch abgekaute Zahnbürsten, Kosmetikartikel, Schuhe und eine gebrauchte, batteriebetriebene Analhummel; - Vibratoren, Saugnäpfchen für die Zitzen, Kerzen, Fesselutensilien und eine Sprühdose mit Sahne, die nicht nur zum `Schlecken`, sondern in erster Linie für die Rosette des Hinterteils gedacht war. (Haltbarkeitsdatum, - wie manch anderes, - abgelaufen).

Diese Sachen hätte ich Ihnen, RA U, als `vorbildlich` arbeitende Rechtsanwältin gerne direkt in die Kanzlei geschickt. – Da Sie sich schließlich als `zustellungsbefugt` erklärten. Sie hätten dann die `Schnüffelprobe` unternehmen können, um festzustellen, ob diese Gegenstände tatsächlich Ihrer Klientin gehören.

Eine andere Möglichkeit, für Sie, RA U., wäre gewesen, Gegenstände, wie Analhummel der hochqualifizierten DNA- Abteilung von der Heilbronner Polizei zu übergeben.
Seit dem Polizistenmord wissen wir, wie zuverlässig die Ermittlungseinheit `Zelle`, der Heilbronner Polizei, arbeitet. Als bevormundeter und schlecht informierter Bürger, kann man sich einreden, man hätte Grund, auf diese `Polizeieinheit` stolz zu sein.

Aber, ich erspare Ihnen die Zustellung dieser Geschenke. Belassen wir es somit bei der `Vorstellung` einer Zusendung.

Die albanischen Geschenke werde ich der albanischen Fremdsprachensekretärin aus Durres geben.

Die noch verpackten Geschenke habe ich meiner Tochter übergeben, die sich darüber sehr freute. Obwohl sie weiß, für wen diese Sachen ursprünglich gedacht waren. Diejenige Tochter, die ich nach Aussage Ihrer Klientin, Frau Lydia D., ja missbrauche.

Wie es aussieht, folgt doch noch eine Fortsetzung dieser Angelegenheit. Nicht nur  vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. - Wegen bewusst vorsätzlicher Arbeitsweise der HN- er Justiz und, weil eine verlogene Ermittlungsbeamtin diese Erfahrung offensichtlich nicht missen möchte. - Ich bin inzwischen einiges gewohnt.       Die Konfrontation mit Abschaum aus der Justiz trainiert. - Die Öffentlichkeit hat in diesem Fall ein Recht, einiges zu erfahren. - Öffentliches Interesse lässt sich ohne weiteres begründen.

Den restlichen privaten Krimskram habe ich nun weggeschmissen. – Die Kultur des Wegschmeißens (und des Zerstörens), in der sich Ihre Klientin so gut versteht.

Ich denke, der beigefügte Brief ist nicht ganz unwichtig.

Ihnen, RA U., weiterhin viel Glück beim Geldverdienen mit erlogenen Unterlassungserklärungen.
Ich bin überzeugt: gemeinsam mit ihrem stets hilfsbereiten Oberstaatsanwalt S. kriegen Sie das hin.

Dass der Brief Ihrer Kanzlei zugesandt wird, sorgt dafür, dass nicht nur Frau Lydia D. und der anhängige Abschaum über den Inhalt informiert werden, sondern auch großartige Koryphäen der Justiz, wie Sie sich oder der beteiligte Oberstaatsanwalt S., als solche bezeichnen dürfen. Vorbilder und Spezialisten, die sich in den Rechtslücken der Deutschen Justiz sehr gut auskennen. 

Kometen, die auf Grund der Ausübung Ihrer Tätigkeit, am Sternenhimmel der Deutschen Justiz niemals verglühen werden und den Umstand der Unkontrolliertheit im System `Deutsche Justiz` für rechtswidriges Handeln ausnutzen.

Der Begriff `Täterorientierte Rechtssprechung` müsste auf Grund IHRER Beiden Arbeitsweise neu definiert werden.

Und das mit dem `Verwirrtsein`; RA U., - vergessen Sie`s  einfach. - Zur Beruhigung: - Das regelt sich mit der Zeit.


Hardy Kaiser.

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