RASSISMUS IST NICHT ANGEBRACHT !
Testen SIE ! Befragen SIE deutsche Mitbürger über Albanien, albanische Kultur; oder der Lebensweise von Albanern im Ausland. Sie werden es immer wieder feststellen. Man rümpft die Nase, erwähnt das Wort Kriminalität, - eventuell den Begriff `Albanische Mafia`, (von der man meist Nichts Konkretes zu berichten weiß); und manch einer hat vielleicht die Bilder überfüllter Flüchtlingsschiffe in Erinnerung, die Anfang der neunziger Jahre über unsere Bildschirme flatterten.
Ein fundiertes Wissen wird bei kaum einem der Befragten anzutreffen sein. Albaner führen nicht nur als kleines Land, mit über drei Millionen Einwohnern, in geographischen Breiten Europas, ein relativ unscheinbares Dasein. (Nicht gezählt werden hier die albanischen Bürger des Kosovos.)
Auch diejenigen Albaner, welche das Glück besitzen, im europäischen Ausland zu wohnen, kennen den `Vorteil` von Unauffälligkeit.
Der albanische Autor Fatos Kongoli bittet in Florian Raunig`s Photoband `Albanien` um Verständnis für sein Heimatland.
Yllet Alicka benennt im gleichen Buch ein `Publikum` Albaniens, das in erster Linie durch `negative Wissensbegeisterung` und bequemem Zynismus auffällt. - Kritisch, was Yllet Alicka da beschreibt. - Der Autor mag teilweise Recht haben. - Aber, es gibt plausible Gründe für diese negative Betrachtungsweise Albaniens. - Gründe, die ganz bestimmte Albaner alleine zu verantworten haben !
Die Infrastruktur Albaniens lässt wenig Möglichkeit, über die Grenzen hinaus wirtschaftlich zu handeln. Aber ein Volk, das im `legalen Handel`, bezüglich der Weltwirtschaft keine Möglichkeit besitzt, produktiv mit anderen Ländern mitzuhalten, muss damit rechnen, im Ausland nach seinem ausgewiesenen `Sozialverhalten` beurteilt zu werden. Und dazu gehören oft negative Schlagzeilen, die Albanien, außerhalb seiner heimatlichen Geographie, weltweit als kriminell charakterisieren.
Mitverantwortlich ist in Deutschland der `Osmani- Clan`, der in Hamburg jahrelang Narrenfreiheit besaß. Obwohl offensichtlich kriminelles Verhalten dieser mittlerweile Verurteilten, bereits seit Jahren, zu einer konsequenten Strafverfolgung der Osmanis durch die Deutsche Justiz hätte führen müssen. - Das Gegenteil geschah: die Osmanis wurden durch deutsche `Prominente` der Stadt Hamburg hofiert; ..... .
Auch Schlagzeilen der TIMES: "Albanische Kriminelle überschwemmen England. - Skipetarische Flüchtlinge, Asylanten und Gastarbeiter übernehmen in Grossbritannien das Heroinmonopol, sowie das Geschäft mit der Prostitution." ;
Oder Warnungen des FBI: "Albanische Mafia übernimmt in den USA den Platz der italienischen Cosa Nostra. ....... - Die Albaner zeichnen sich durch unglaubliche Brutalität aus; ..... ."; - sorgen für einen weltweiten Ruf, der wahrheitsgetreu und tatsächlich im Verhalten albanischer Emigranten verwurzelt ist.
Natürlich gehe ich davon aus, dass die wenigsten Albaner einen kriminellen Handlungsspielraum im Ausland nutzen.
Jedoch, mit einem Politiker, wie dem jetzigen Premier Albaniens und dessen betrügerischen Background, wird das Vertrauen dieses Landes in der Weltpolitik nicht gerade gestärkt. Ein Premier, der bereits in den 90- er Jahren durch Wahlbetrug auffiel und noch letztes Jahr, während einer Parlamentssitzung, einem Politiker der Opposition mit Mord drohte.
Edi Rama, den amtierenden Oberbürgermeister der Hauptstadt Tirana stört es, dass Korruption und Machtmissbrauch unter Berisha nicht bestraft werden. Edi Rama: "Die Lehre ist: Machtmissbrauch lohnt sich."
Menschenrechte werden ratifiziert – in der Praxis jedoch ungenügend umgesetzt. Wie man weiß, sichert die Ratifizierung Internationalen Völkerrechts, `legale Finanzierung` aus dem Ausland. Und die EU ist der größte Geldgeber Albaniens. - Wie das Geld letzten Endes verteilt wird, spielt hierbei offensichtlich weniger eine Rolle. Auch, dass Menschenrechte (auf dem Papier) `ratifiziert` werden, sich albanische Politiker jedoch ungenügend bis gar nicht um die Realisierung von Menschenrechten kümmern, scheint die Internationale Gemeinschaft nicht zu interessieren.
Albanien, ein Land, indem tausende Fälle der Blutrache noch existent sind, weil die innerstaatliche Politik täglich versagt und deren Individuen nicht fähig sind, ein tragendes Kollektivsystem zu entwickeln. Eines, das jedem albanischen Staatsbürger Schutz und Sicherheit bietet.
Diese Tatsachen schaffen nicht gerade den Anreiz, mit Respekt auf Albanien zu blicken.
Absurd, dass dieses rückständige Land 2012 `einhundertjährige Unabhängigkeit` feiern möchte. - Grotesk. - Und sieht man sich das letzte Jahrhundert albanische Geschichte genauer an, ist es nicht angebracht, in diesem Fall überhaupt von Unabhängigkeit zu sprechen. Es steht besser an, diese Misere als `diplomatischen Dilettantismus` zu bezeichnen, - als mit dem Wort `Unabhängigkeit` Tatsachen zu verwässern.
Hinzu kommen unzählige Visa- Schmierereien, eine weitgehend korrupte Polizei; - die Notwendigkeit fremdländischer Hilfsorganisationen in Albanien, das nicht in der Lage ist, entscheidende gesellschaftliche Probleme selbst in die Hand zu nehmen. Das Alles lässt den Weltruf Albaniens nicht gerade positiv erscheinen.
Letzten Endes ist der Ursprung der gesellschaftlichen, albanischen Problematik, immer wieder in einem krankhaften, männlichen Dominanzverhalten zu finden. - Dominanzverhalten, dem ebenfalls eine gewalttätige Lebensweise von albanischen Männern auch gegenüber ihren Frauen zu Grunde liegt.
Es ist richtig: Albanien braucht Verständnis. Aber auch Hilfe in der Suche nach Identität in einem demokratisch gesinnten Europa. - Und ich bin überzeugt:
Albanische Erscheinungsformen, die weltweit in Organisierter Kriminalität und Gewalt gipfeln, können niemals das Verständnis der restlichen Welt, gegenüber dem Albanischen Volk, fördern.
Deshalb hilft es, Erscheinungsformen organisierter, albanischer Kriminalität so konkret, wie nur möglich darzustellen. Es gilt Aufklärung zu schaffen. - Um krankhafte und kriminelle Menschen dieser Nation von den Guten und Liebenswürdigen, die dieses Land zweifellos besitzt, zu unterscheiden.
Wie sagen es Fatos Kongoli und Ylliet Alicka:
- noch ist Instabilität in Albanien Realität .....; - es stimmt, dass dieses Land sich aus eigenem politischen Willen isoliert hat .....; - das primitive, archaische und gefährliche Albanien ist nur allzu aktuell .....; - Albanien lässt aber auch Hoffnung zu, da es nicht nur das Land des Exodus, des Schmuggels und der Korruption ist ....;
aber auch:
- Albanien ist ein Land, das voller Hoffnung in eine neue Epoche getreten ist .....; - sich von seiner Vergangenheit lösen und diese ins Museum verfrachten möchte .....; -Albanien hat aber auch bewiesen, dass gegenseitige Toleranz, der Religion keinen großen Einfluss lässt .....;


Und nach meiner eigenen Erfahrung: Straße in Korca
20 - 30 albanische Mitbürger, die ich seit meiner Karlsruher Zeit kennengelernt habe, sind in Lebensweise, Kultiviertheit, sowie menschlichen Sozialverhalten derart vorbildlich und herzlich, dass meine persönliche Erfahrung, die auf den AMBITIONEN-HEILBRONN- Seiten dieser Homepage dargestellt werden, unmöglich zu einer rassistischen Einstellung führen kann.
JEDES Volk, gleichgültig welcher Nationalität, besitzt Abschaum. Abschaum, der sich gesellschaftlich nicht zum Wohle einer Sozialgemeinschaft anpassen möchte und gerne auf Kosten anderer Menschen zu leben versucht.
Auf diesen Seiten finden Sie in Zukunft Meldungen, albanischen Inhalts.
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