Als Resümee;.....; - vorliegende Umstände; - dem Niveau einer nicht ganz tatenlosen, aber doch fragwürdig und unlauter handelnden Heilbronner Justiz sprachlich angepasst.

Für nachfolgenden Text ist es dienlich, die angegebenen Nebenseiten `PRIVATE GRÜNDE` und die Seiten mit Heilbronner Inhalt gelesen zu haben. Das Schreiben auf der Seite `PRIVATE GRÜNDE` beschreibt die Grundsituation.

Wenn nichts angelesen wurde, - kein Problem - Auch diejenigen, die hier bisher noch nicht gelesen haben, können durch diese Zwischendarstellung `Heilbronner Verhältnisse` etwas mit auf den Weg nehmen.

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Wer jedoch die `Heilbronner Seiten` überflogen hat, weiß, dass die Albanerin, Prostituierte Lydia D. als Kind, drei Jahre lang von ihrem Stiefvater missbraucht wurde (um nicht zu sagen, bei diesem pädophilen Dreckschwein mit Bezeichnung `Stiefvater` in Ausbildung ging). Und nicht nur durch diesen Vergewaltigung und Missbrauch erdulden musste. Während unserer 9- monatigen Beziehung sagte mir meine Ex, die Albanerin Lydia D., auf mein Anfragen hin, wo sich dieser Stiefvater denn momentan  aufhält, er sei tot. - Ebenfalls verschwieg mir Frau Lydia D. die Existenz eines Stiefvaters, mit Namen N.L., der in der Gymnasiumstr./Heilbronn wohnhaft gemeldet ist. Die Existenz dieses Stiefvaters zu verheimlichen und so zu tun, als ob die Mutter L.L. ein Single-Dasein führe, war wohl äußerst wichtig.

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Durch einige Zufälle und gute Kontakte zu Heilbronner Behörden, erhielt ich persönliche Daten des Stiefvaters (des Albaners N.L.).

So `perfekt` einige albanische Mitbürger mit gekauften Visastempeln und gefälschten Ausweisen (in manchen Fällen mit griechischen und albanischem Ausweis zugleich) ausgestattet sind, so muss registriert sein, wann dieser Albaner, dessen Existenz mir doch unbedingt verheimlicht werden sollte, das erste Mal nach Deutschland eingereist war.

Durch diese Einreisedaten ließe sich erhärten, ob es sich im Falle N.L. um diesen Pädophilen handeln kann. Denn die Prostituierte Frau Lydia D. wurde zwischen ihrem 14. und 17. Lebensjahr, bis unmittelbar vor der Abreise aus Albanien von diesem Unmenschen regelmäßig missbraucht.

Frau Lydia D. sagte mir einmal: `Schlimm ist nicht so sehr die Tatsache, missbraucht oder vergewaltigt worden zu sein. - Schlimm ist die Wiederholung dessen, immer und immer wieder, über lange Zeit hinweg, für die Missbrauchshandlungen dieses Täters hergehalten zu haben.`

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Aufgrund mehrerer Bedrohungen, die ich durch den, in Heilbronn existierenden albanischen Sauhaufen 2006 und 2007 erhielt, erstattete ich letzten Endes auch gegen diesen `Stiefvater` Strafanzeige. Desweiteren wurde gegen die kroatische Zuhältersau C.A., die inmitten der Stadt Heilbronn wohnt und nicht nur in Sachen Zuhälterei sein verdrecktes Dasein führt, Anzeige erstattet. Dieser versoffene Pennbruder hatte mich persönlich bedroht.

Ein weiterer Zuhälter, der deutsche Zuhälterpensionär R.K., mit Beamtenstatus, in dessen Galerie-Wohnung der Käthchenhof-Anlage, neben anderen Prostituierten auch Frau Lydia D. die Beine für das Wichsgefolge `Freier` spreizte, wurde durch eine verständnisvolle Ermittlungsbeamtin regelrecht vorgewarnt.

R.K. ist somit aus der Heilbronner City weggezogen, um möglicherweise seiner Hauptbeschäftigung  an einem anderen Ort, ungestört nachzugehen. - Diesem staatsbeamtlichen (Zuhälter-) Pensionär, ehemals Lehrer und nun, seit Jahren in Frühpension, finanziert der deutsche Steuerzahler die Beamtenpension.

Auch dieser weißhaarige Profilneurotiker hatte mich mehrmals bedroht. Ich bin mir absolut sicher, dass mir dieser Aussatz in diesem Leben nochmals über den Weg laufen wird. - Oder, ich ihm.

Bedrohungen bedeuten im vorliegenden Fall, auch Morddrohungen wurden getätigt.

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Unabhängige Zeugen solcher Vorkommnisse, (wie Bedrohungen und einiges mehr; .....) wurden durch Oberstaatsanwalt S. und seinem gleichgültigen Amtskollegen Staatsanwalt B. konsequent ignoriert. Einem kriminellen Albaner- Clan wurde klar und deutlich signalisiert, dass sie sich auf diese Weise in Heilbronn richtig verhalten. - Also: grünes Licht ! Zudem wurde der Kriminellenkreis durch erhebliche Fehler der Staatsanwaltschaft Heilbronn vorgewarnt. (siehe weitere Seiten mit Inhalten Heilbronns.)

Eine Ermittlungsbeamtin, Frau P.H., der Stadtpolizei HN, hatte ich in mehreren Punkten wegen Amtsmissbrauch beim Oberlandesgericht und der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart angezeigt. - Vermutlich handelte diese Beamtin anfangs nur auf Grund von Faulheit und wegen `anderen Umständen` (Folgen ihrer Penetration - Schwangerschaft) auf rechtswidrige Weise. -  Faulheit dürfte hier der Urgrund sein. Neue Erkenntnisse über diese betrügerische Ermittlungsbeamtin sorgen dafür, dass gegen diese verlogene Beamtin P.H. erneut Strafanzeige erstellt und eine Petition verfasst wird. Ebenfalls gegen einen Polizeireviermeister M., der dieser Ermittlungsbeamtin systemkonform entgegenarbeitet.

Was Ermittlungsbeamtin P.H. angeht, so existiert seit Mitte Januar 2010 ein ärztliches Schreiben, das offensichtlich bestätigt, dass diese Frau den falschen Beruf gewählt hat und deren Psyche noch nicht einmal einer Minimalbelastung Stand hält.

Auch im Fall der schlampig und inzwischen auch, in meinem Fall, vorsätzlich arbeitenden Staatsanwaltschaft ist letzten Endes nur mit einer Petition beizukommen. - Dass diese Petition dann nicht in Heilbronn eingereicht wird, versteht sich von selbst.

Und: PETITION bedeutet hier: ÖFFENTLICHKEIT.

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Unter anderem hatte dieser verlogene Abschaum einer Ermittlungsbeamtin Frau P.H. die Lüge geäußert, über Zuhälter C.A. findet man in HN `leider` gar nichts.

Die Strafanzeigen werden Ermittlungsbeamtin P.H. nicht viel anhaben können, denn, wie nicht nur in meinem Fall bestätigt, lässt sich in der Deutschen Justiz stets der nächste Beamte finden, der die unlauteren Handlungsweisen seiner Kollegen deckt. - Genau dieser Missstand, der in einer unkontrollierten Deutschen Justiz seinen Höhepunkt findet, schafft die Notwendigkeit einer Petition. Eine Petition macht widerum nur Sinn, wenn gleichzeitig Presse und verschiedene Hilfsorganisationen informiert werden. Einrichtungen, die das System einer unkontrollierten Justiz Deutschlands kritisieren.

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Das, was sich als `Mutter` von Frau Lydia D. bezeichnet, die heutige `Zuhälterin ihrer eigenen Tochter`, sah es als Aufgabe an, drei Jahre lang dem sexuellen Missbrauch an der eigenen Tochter zuzusehen und somit zu dulden. - In diesem Fall ging Missbrauch mit der `Ausbildung` zur Nutte Hand in Hand. Drei Jahre lang, abzüglich einem halben Jahr, den diese Frau nicht mit ihrer Tochter, sondern (nach Aussage der Prostituierten Lydia D.)im albanischen Knast verbringen musste. Mit größter Wahrscheinlichkeit nicht unbedingt aus eigener Schuld. - Möglicherweise, weil L.L. sich bereits in Albanien prostituierte, obwohl Prostitution dort (zumindest auf Papier) verboten ist. Trotzdem: So, oder so, - unter dem kommunistischen Terrorregime in Albanien und in Teilbereichen heute noch, kann jedem Staatsbürger Albaniens nach Belieben Unrecht zugefügt werden.

 Nun wäre die Albanerin Lydia D. mit fast vierzig Jahren alt genug gewesen, eine Entscheidung im Sinne ihres Kindes herbeizuführen. - Eigene Kinder stellen für Albaner jedoch nicht unbedingt Grund zu einer entscheidenden Lebensveränderung dar.

Die `Erzeugerin` L.L. (Mutter von Frau Lydia D.) hat nach 17/18 Jahren geleisteter Dienste, für Albanien, endlich einen Deutschen Ausweis erhalten. Solange hat sich diese dumme und ungebildete Frau durch diesen drecksstaat unter Druck setzen lassen. - Selber Schuld; .....

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Um sich einen zeitlich begrenzten Aufenthaltsstatus in Deutschland zu verschaffen, muss man momentan zwischen drei- und fünf Tausend Euro hinblättern. Dann erhält man durch die geschmierte Zollbehörde in Tirana ein Visum zwischen 3 und 5 Jahren.

Um ein deutsches Visum zu erhalten, gelten momentan auch folgende Preise: 180 Tage für 3.000,- Euro und 90 Tage für 1.500,- Euro. Diese Information habe ich sozusagen aus erster Hand. (Hardy Kaiser)

Aktuell: 2012 - 7.000 Euro für ein Jahresvisum, weshalb Nutte Lydia D. sich, (als sonst geringverdienende Verkäuferin in der `eigenen Textilboutique` der Fußgängerzone HN - in der sie mit ihrer `Tagestätigkeit` noch nicht einmal die laufenden Kosten decken konnte) auf Dauer den Kontakt zu mehreren Zuhältern pflegen und für die sie selbstverständlich auch regelmäßig die Beine auseinanderreißen musste. Ob Lydia D. diesbezüglich auch für ihre Stammzuhälterin, ihre Mutter L.L. herhalten muss, weiß ich nicht.

Albanien, das international den Begriff Demokratie als Regierungsform veräußern möchte, - jedoch unter Sali Berisha mit `Demokratie` so gut, wie nichts zu tun hat, verweigert ebenso, wie die Deutsche Justiz, eine zuverlässige Veröffentlichung statistischer Zahlen über Amtsmissbrauch. Eine einzige verlässliche Zahl aus dem Jahr 2004 liegt vor: Alleine in Tirana, - bis zu 420 registrierte Visaverstöße. Zu dieser Zeit hatten ausländische Beobachter Zugang zu den amtlichen Behörden. Wie hoch ist dann die Dunkelziffer ?

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Zudem kann es von Vorteil sein, wenn man dem albanischen Staat eventuell noch weitere `Sicherheiten` als nur die Bezahlung eines geschmierten Visums bietet. - In meinem Fall hatte sich Lydia D. als `Opfer` bereiterklärt, - nahm daraufhin ihre `Dienste` als Nutte auf verschiedenen Ebenen um so konsequenter auf, worauf die Mutter von Lydia D. den albanischen Ausweis nach 17 Jahren in Deutschland nendlich erhielt. - Das nennt man albanische Generationsverantwortung. -  Momentan besitze ich die Scheidungsakte einer deutschen Frau, die offensichtlich nur deshalb geheiratet wurde, damit der albanische `Ehemann` einen `Autohandel` nach Albanien verwirklichen konnte. Auch in diesem Fall muss davon ausgegangen werden, dass nicht nur legaler Handel betrieben wird.

Diese geschiedene Frau wurde durch diesen Albaner zusätzlich um 35.000,- Euro geschädigt. Auch das interessiert die Deutsche Justiz einen `feuchten Furz`! Die Notwendigkeit einer Scheidung ist der einzige Rechtsweg, den man hier erkennen möchte. - Durch schriftliche Belege ist jedoch gesichert, dass hier auch ein anderer Rechtsweg möglich wäre.

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Als Frau Lydia D. während eines Italien-Aufenthalts, in meinem PKW, zwei Tage lang ihren Ausweis verlegt hatte, wurde sie unruhig. Sie meinte, dass sie großen Ärger bekäme, - andererseits in Tirana nur einen ganz bestimmten Mann anrufen müsse, damit sie erneut einen Ausweis erhalte; ............ - so einfach kann das funktionieren.

Noch heute sage ich mir: `Für das, was Frau Lydia D. leisten muss oder unbedingt leisten möchte, benötigt man eigentlich drei Leben.` - Und nach wie vor bin ich überzeugt: - Ausgesucht hat diese Frau sich diese Situation so nicht.

Cleverness besitzt diese Frau zu Genüge, so dass hier, - in Deutschland angekommen, - durch engagierte Unterstützung einer verantwortungsbewussten Mutter, ein völlig anderes Leben hätte entstehen können. - Doch, ist es für Frau Lydia D. inzwischen selbstverständlich, dass sie ihre `Cleverness` nur in negativen Bereichen ausschöpft. - Ihr Wunsch; ...; - ihre Entscheidung.

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Ich bin mir sicher, dass die selbstsüchtige `Erzeugerin` von Lydia D.,   (Frau L.L.,- ein kalter Fisch`) alles unternommen hat, damit ihre Tochter ein ähnliches Schicksal eingeht, das die `Mutter` selbst durchlebt hatte. - Hier liegt ein oft wiederkehrendes, psychonanlytisches Syndrom der `Mutter-Tochter-Beziehung` vor: `Was mein Leid und mein Werdegang, soll bitte auch zu deinem werden.`

Frau Lydia D. sagte mir während zwei unterschiedlicher Situationen: `Ich darf mich nicht ändern. Meine Vergangenheit lässt das nicht zu.` - Dann gab es noch diesen anderen Satz: `Albanien lässt mich nicht frei.` - Auch dieser Satz wurde in zwei völlig verschiedenen Situationen geäußert. - Aber, sicher doch. - Wenn man an solch eine Einstellung glaubt, dann muss es wohl auch so sein. - Ich bezeichne diese Einstellung als Unvermögen und als labile Wesensart der Lydia D.

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Um rechtlich keine Schwierigkeiten zu bekommen, äußere ich folgende `persönliche` Feststellung als Frage: Fördert eine Heilbronner Justiz durch Tatenlosigkeit solche Umstände und damit einen Teil der internationalen Kriminalität ? - Selbstverständlich JA !

Rotlichtmilieu, Drogen- und Schwarzmarkthandel sind, nach meinen persönlichen Erfahrungen Bereiche, die von der Heilbronner Justiz durch konsequente Unterlassungen begünstigt und gefördert werden.

Was kriminellen Albanern zusätzlich in Deutschland zur Ausbreitung verhilft, ist die Möglichkeit, sich hinter kriminellen Gruppierungen anderer ausländischer Bevölkerungsgruppen verstecken zu können. - Ein unscheinbares Leben zu führen. Das Problem `Albanische Kriminalität` ist in Deutschland nach wie vor ein wenig diskutiertes. Es ist Albanern, hier in Deutschland immer noch möglich, relativ unscheinbar zu leben.

Ein mangelhaft gebildeter, träger und selbstgenügsamer Justizapparat in Deutschland, somit auch in Heilbronn, kommt hier durchaus entgegen.

Ernsthafte Frage, die ich mir als steuerzahlender und geschädigter Staatsbürger zum Abschluss stelle: `Reicht Fressen, Verdauen und `unlauteres Furzen` als Arbeitsmittel für Staatsbeamte in der Deutschen Justiz tatsächlich aus ?` - In der Heilbronner Justiz: OFFENSICHTLICH JA.

Sämtliche von Hardy Kaiser erstellten Inhalte der gesamten Internetseite, sind vom Verfasser frei erfunden. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, Orten oder Personen, sind rein zufällig.