An den Präsidenten des Bundesgerichtshof
Klaus Tolksdorf
Herrenstraße 45a
76133 Karlsruhe 15.11.20xx
Sehr geehrter Präsident des Bundesgerichtshofs Klaus Tolksdorf !
Da sieben Richter vom XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs eine Lüge leisten, um sich nicht mit den Inhalten vorliegender Akte XII ZB 286/10 beschäftigen zu müssen; die den hochgradigen Amtsmissbrauch in der Justiz HN und dem Oberlandesgericht Stuttgart beinhalten, wende ich mich hiermit an Sie, der hauptverantwortlichen Leitung des Bundesgerichtshofs.
Durch den Beschluss, den sich die Richter H., D., W., S., G., K. und V. am 14. Juli 20xx geleistet haben, werden rechtswidrige Beschlüsse des Familiengerichts Heilbronn untermauert und gesetzesbrüchige Kollegen der Justiz in ihrem Amtsmissbrauch unterstützt.
Die Problematik vorliegenden Falls wurde mehrfach ausgeführt und ist in benannter Akte – auch durch Widerspruchsschreiben und halbherzige Antworten der Justiz - belegt. Eine rechtsbeugende Justiz, die sich das `Recht` herausnimmt über Tatsachenbestände des Amtsmissbrauchs hinwegzusehen.
Ich bitte Sie vielmals um Mithilfe zur Beendigung vorliegenden Amtsmissbrauchs. – Da ich bereits seit drei Jahren `Opfer` vorliegenden Amtsmissbrauchs durch die Justiz bin, bin ich inzwischen gerne bereit, gegen die fünf bis sieben benannten Richter des Bundesgerichtshofs Strafanzeige zu erstatten.
Zur Verdeutlichung lege Ihnen die letzten zwei relevanten Schreiben bei. An das Bundesjustizministerium und an die hier benannten 7 Richter des BGH. In der benannten Akte, in welcher alles aufs Genaueste beschrieben ist, finden Sie ebenfalls die 800 – 1000 Seiten, die den Amtsmissbrauch bis hin zur `Lüge des Bundesgerichtshof` beinhalten.
Da ich davon ausgehe, dass es Ihnen zeitlich nicht möglich sein wird, sich mit sämtlichen Akteninhalten zu beschäftigen, verweise ich auf `CHRONIK DES AMTSMISSBRAUCHS` und auf `RICHTER DES BUNDESGERICHTSHOFS LÜGEN !!!`, der Homepage www.amtsmissbrauchdurchjustiz.de, wo wesentliches skizziert wird.
Jede nun folgende Strafanzeige wird nicht nur den üblichen Dienstweg gehen. Zwangsläufig musste ich erfahren, dass der Dienstweg – insbesondere in der Justiz HN vielfältig genutzt wird, um Akten im Sinne amtsmissbrauchender Kollegen zu manipulieren.
Selbstverständlich ist für jeden Justizgeschädigten das Maß irgendwann einmal voll. Somit werde ich die nun folgenden Anzeigen auch an weitere Rechtsinstanzen, politisch Verantwortliche und zur vorläufigen Archivierung an Presse und Medien weiterreichen.
Ich bitte Sie inständig um Mithilfe, diesem willkürlichen Treiben rechtswidrig agierender Justizbeamter ein Ende zu bereiten.
Sollte ich bis zum 1. Dezember 2010 keine Antwort auf meine Bitte nach Akteneinsicht erhalten; - zudem keine Zusicherung erhalten, dass man sich meines Falls auf objektive Weise annimmt, sehe ich mich gezwungen, gegen die Richter H., D., W., S., G., K. und V. Strafanzeige zu erstatten.
Ich denke, es liegt auch in Ihrem Interesse, dass Handlungen des Amtsmissbrauchs auf objektive Weise bearbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen und hochachtungsvoll, Hardy Kaiser.
PS.: "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen."
Albert Einstein
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